Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

Hervorgehoben

qrcode(20)Dies ist eine Plattform von Eltern für Eltern!

• Sie soll Informationen bereitstellen
• Fragen beantworten
• Meinungen eruieren
• Kommunikation fördern

Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

Sie vermissen einen Beitrag zu Veranstaltungen?
Sie haben Anregungen oder Kritik?
Wir freuen uns über Ihr Feedback! Weiterlesen

Facebookmail

Jede elfte Schulstunde findet nicht regulär statt

Rund neun Prozent aller
Unterrichtsstunden an Schulen
im Südwesten können nicht
wie geplant stattfinden, weil die
eigentliche Lehrkraft fehlt.Etwa
40 Prozent dieser betrofenen
Stunden entfallen komplett, für
den Rest gibt es Vertretungen,
wie aus einer einwöchigen  Erhebung des Kultusministeriums an allen öfentlichen Schulen im November 2018  ervorgeht. Häufigster Grund für die Abwesenheit war Krankheit (53 Prozent), gefolgt von Fortbildungen (17 Prozent). Das Ministerium hatte schon im Juni 2018 eine ähnliche Erhebung durchgeführt. Quelle: NQ 15.01.2019

Facebookmail

Digital unterstützter Unterricht motiviert die Schüler

Bundes- und Landtagsabgeordnete informieren sich an der Friedensschule über die dort eingesetzte digitale Technik und unterstreichen dabei, dass Bildung weiter Ländersache bleiben soll.

Die Abgeordneten Thorsten Frei, Martina Braun und Karl Rombach informieren sich bei Rektor Wolfgang Kneer über die didaktischen Möglichkeiten der Digitalisierung in Schulen. Neues Herzstück in diesem Klassenzimmer ist der multifunktionale Bildschirm, den man digital auch als gewöhnliche Tafel nutzen kann. Die Abgeordneten Thorsten Frei, Martina Braun und Karl Rombach informieren sich bei Rektor Wolfgang Kneer über die didaktischen Möglichkeiten der Digitalisierung in Schulen. Neues Herzstück in diesem Klassenzimmer ist der multifunktionale Bildschirm, den man digital auch als gewöhnliche Tafel nutzen kann. | Bild: Günter Vollmer

Der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei und die beiden Landtagsabgeordneten Martina Braun und Karl Rombach haben sich digitale Möglichkeiten an der Friedensschule in Schwenningen demonstrieren lassen. Weiterlesen

Facebookmail

OB Jürgen Roth tritt seine Stelle an

Jürgen Roth hat seinen Platz im Rathaus eingenommen. Foto: Eich

… Aber auch die anderen Ämter an den verschiedensten Verwaltungsstandorten möchte Roth in den kommenden Wochen und Monaten besuchen. Viele der Amtsleiter kenne er schon, es gehe aber darüber hinaus um den Apparat, der dahinter steht.

Und dann wird es sowieso schon bald um die „heißen Themen“ gehen, wie sie der Oberbürgermeister nennt: Verwaltungszusammenführung, Kindertagesbetreuung, Schulen, Straßen und Feuerwehr. Es ist also definitiv nur eine Frage der Zeit, bis sich der Schreibtisch von Jürgen Roth füllt.

Quelle: Von Marc Eich 03.01.2019 Schwarzwälder-Bote

Facebookmail

Veranstaltungen der Elternstiftung in Donaueschingen

Ramona Vogelbacher, Vorsitzende unseres Nachbar-GEB in Donaueschingen, hat uns gebeten die Veranstaltungen der Elternstiftung in Donaueschingen nochmal zu bewerben!

Elternvertreter*in – Rechte, Pflichten, Zuständigkeiten / Seminar für Elternvertreter, Stellvertreter und am Amt Interessierte
09:30h – 16:30h
Donaueschingen
Fürstenberggymnasium
Humboldtstr. 1
78166 Donaueschingen
Ich bin Elternbeiratsvorsitzende/r – was tun? / Seminar für Elternbeiratsvorsitzende, Stellvertreter und am Amt Interessierte
09:00h – 17:00h
Donaueschingen
Fürstenberggymnasium
Humboldtstr. 1
78166 Donaueschingen
Kommunikation und Umgang mit Konflikten / Seminar für Elternvertreter, Stellvertreter und Lehrkräfte
09:00h – 17:00h
Donaueschingen
Fürstenberggymnasium
Humboldtstr. 1
78166 Donaueschingen
Facebookmail

„Wir haben viel mehr zu bieten“

Landrat Sven Hinterseh Foto: Schück Foto: Schwarzwälder Bote

 

Die Region hat so viele Vorzüge, dass sie in ein paar Jahren zur Zukunftsregion werden könnte. Landrat Sven Hinterseh sagt im interview, warum.

Sie haben einmal gesagt: „Mir schwebt vor, dass wir in ein paar Jahren die Zukunftsregion in Baden-Württemberg sind?“ Ist das wirklich möglich oder nur ein frommer Wunsch?

Ja, ich denke schon, dass das möglich ist, und ich möchte das auch nicht als bloße Metapher verstanden wissen. Unsere Region Schwarzwald-Baar-Heuberg mit den Landkreisen Tuttlingen, Rottweil und dem Schwarzwald-Baar-Kreis ist heute bereits bärenstark und deswegen bin ich davon überzeugt, dass, wenn wir die Weichen heute richtig stellen, das heißt, jetzt klug in unsere Zukunft investieren, wir eine ausgesprochen rosige Zeit vor uns haben werden.

Wie könnte die Region dann bei den Verkehrsverbindungen oder Breitband, dann mit Metropolregionen mithalten?

Ich habe selbst einige Jahre in Berlin und im Großraum Stuttgart gelebt und weiß um die dortigen Stärken aber natürlich auch die Schwächen, die es in den großen Städten und Ballungsräumen gibt. Wir haben hier in unserer Region insgesamt ein sehr gut funktionierendes Gemeinwesen, recht kurze Wege innerhalb der Wirtschaft, hervorragende Bildungseinrichtungen – von der Kinderbetreuung über die Schulen in unseren Städten und Gemeinden, die beruflichen Schulen der Landkreise, viele Weiterbildungseinrichtungen und nicht zuletzt unsere Hochschulen. Wir müssen jetzt die gesamte Infrastruktur zukunftsfest ausrichten. Das heißt, wir brauchen das schnelle Glasfasernetz, um digitale Anwendungen der unterschiedlichsten Art überhaupt erst verlässlich anwenden zu können, in allen Gebäuden – in jedem Schwarzwaldhof und auch sonst überall. Dann müssen wir die Elektrifizierung unserer Schienenstrecken vorantreiben. Wir kämpfen beispielsweise für eine umsteigefreie Verbindung mit einem Metropolexpress von Villingen über Schwenningen und Rottweil nach Stuttgart. Die Gäubahn braucht dann noch die schnellen Neigetechnikzüge von Zürich nach Stuttgart und die nächste Generation des Ringzugs sollte dann ab Mitte der 2020er-Jahre nur noch elektrisch unterwegs sein und eine optimale Verknüpfung zwischen Nahverkehr und Fernverkehr auf der Gäubahn aber auch auf der Schwarzwaldbahn abbilden. Der neue Ringzug soll auch im Betrieb mehr leisten. So diskutieren wir derzeit die Verlängerung nach St. Georgen und das Durchbinden der Verbindungen zwischen Immendingen/Geisingen und Donaueschingen. Auch freuen wir uns auf die Breisgau-S-Bahn im Dezember 2019 und die dann umsteigefreien Verbindungen von Villingen nach Freiburg.

Und was müsste bei den Straßen realisiert werden?

Im Bereich der Bundesstraßen brauchen wir die schnelle Eins-zu-Eins-Umsetzung des gültigen Bundesverkehrswegeplans, dann sind unsere aktuellsten Wünsche erfüllt. Für den Schwarzwald-Baar-Kreis bedeutet dies die rasche Realisierung des Lückenschlusses der B 523 zwischen Villingen/Mönchweiler und Herdenen sowie die beiden Ortsumfahrungen bei Blumberg-Zollhaus und Blumberg-Randen. Der Streckenabschnitt zwischen Donaueschingen und Hüfingen befindet sich ja bereits im Bau, und vor wenigen Tagen konnten wir nun endlich die Ortsumfahrung bei Hüfingen-Behla dem Verkehr übergeben. Wenn das alles realisiert ist und die unterschiedlichen Verkehrsträger optimal miteinander verknüpft sind, dann können wir nicht nur mit Metropolregionen mithalten, sondern ich bin dann der festen Überzeugung, dass wir im Gesamtpaket viel mehr zu bieten haben und unsere Vorzüge sehr gut ausspielen können.

Welches Plus hätte die Region dann in ein paar Jahren, das sie zur Zukunftsregion machen würde?

Wie gesagt, letztlich geht es um einen Mix aus verschiedenen Bereichen: Wenn Sie einen attraktiven Arbeitsplatz in der Region haben und ein schönes, sozial ausgewogenes Wohnumfeld vorfinden und die von mir genannten Dinge dann auch passen, dann kann man sich hier wohl fühlen, vielleicht sogar eine Familie gründen, Kinder gut groß ziehen und Zufriedenheit und persönliche Erfüllung finden. Im Übrigen sehe ich viele größere Städte in Deutschland rein flächenmäßig an ihren Grenzen. Hier in unserer näheren Umgebung sehen wir ja, wie intensiv die Diskussionen in Freiburg und Konstanz geführt werden. Meines Erachtens liegt auch hierin eine große Chance unserer Region.

Die Fragen stellte Felicitas Schück

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 26.12.2018

Facebookmail

Schulen stellen sich vor

Großes Interesse hatten Schüler und ihre Eltern am Info-Abend „Wege zum Abitur“, veranstaltet vom Gesamtelternbeirat der Stadt VS und von den beruflichen Schulen in VS sowie den St. Ursula Schulen, der im großen Sitzungssaal des Landratsamtes in Villingen stattfand. Unter anderem stellten die Vertreter der Beruflichen Gymnasien in VS die jeweiligen Profile vor. Dabei präsentierte Roger Steindamm das biotechnologische und das ernährungswissenschaftliche Gymnasium sowie das Profil Gesundheit des sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Gymnasiums (Albert-Schweitzer-Schule). Michael Sauer zeigte, dass es das Profil Soziales sowohl an den von ihm vertretenen Zinzendorfschulen als auch an der Albert-Schweitzer-Schule gibt. Marc Fehrenbacher stellte für das Technische Gymnasium und Ann-Katrin Scherr für das Wirtschaftsgymnasium (Kaufmännische Schulen 1) die Profile vor. Johannes Kaiser von den St. Ursula Schulen präsentierte die Möglichkeit, über das Aufbaugymnasium den Anschluss an die gymnasiale Oberstufe eines allgemeinbildenden Gymnasiums zu erlangen. Mit einer abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung kann das Abitur über die Wirtschaftsoberschule erreicht werden, was Michael Fritzsche von der David-Würth-Schule vor­stellte. Quelle: Von Schwarzwälder Bote 21.12.2018

siehe auch>>> Wege Zum Abitur

Facebookmail

Nach der Arbeit geht’s in die Schule

Auf dem Weg zum Abitur: Die Klasse drei des Abendgymnasiums mit Schulleiter Michael Schüz (links). Foto: Parage Foto: Schwarzwälder Bote

„Abitur nach 17 Uhr“: So wirbt die Stadt für ihr Abendgymnasium. Dieser Weg zur Hochschulreife ist ein ungewöhnlicher. Wer ihn geht, benötigt Durchhaltevermögen – ist aber auch motiviert.

 

 

 

Die Klasse, vor der Michael Schüz an diesem Abend steht, ist eine besondere. Das Wort heterogen scheint wie für sie gemacht: Die Schüler sind zwischen 21 und 66 Jahre alt, haben unterschiedliche Lebenssituationen, Berufe, Schulabschlüsse und Wohnorte in der ganzen Region. Was sie eint, ist ihr Ziel: Sie wollen das Abitur, und sie wollen studieren. Human- oder Veterinärmedizin, Chemie, Meeresbiologie oder Grundschullehramt sind nur einige der Studienfächer, die sie im Sinn haben.

Deshalb sitzt die Gruppe jeden Abend ab 17.10 Uhr zusammen, schreibt dreistündige Mathearbeiten, wenn andere längst zu Hause auf dem Sofa Platz nehmen und paukt zur besten Tagesschau-Zeit Geschichte mit Michael Schüz. Der unterrichtet nicht nur am städtischen Abendgymnasium, sondern leitet es auch. Vor Schüz sitzt die dritte Klasse dieser besonderen Einrichtung. Noch anderthalb Jahre trennen sie von der Hochschulreife. Und viel Arbeit. Zumal die Schüler berufstätig sind – manche gar in Vollzeit, manche haben noch kleine Kinder zu Hause.

Quelle: Von Verena Parage 21.12.2018 Schwarzwälder Bote

Facebookmail

VS-Stadträte schauen mit Besorgnis auf die zukünftige Finanzentwicklung

VS-Stadträte schauen mit Besorgnis auf die zukünftige Finanzentwicklung

Facebookmail