Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

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Närrisch-Kreatives aus den Klassenzimmern

Griff nach den Sternen: Die Buben und Mädchen der Golden-Bühl-Schule laufen beim Kinderumzug als Astronauten verkleidet mit – mit aufwändig selbst gebastelten Kostümen.Bilder: Hans-Jürgen Götz | Bild: Hans-Juergen Goetz

Bunte Beiträge der Schulen beim Villinger Kinderumzug am „Schmotzige“. Themen von Käfighaltung bis Klimaschutz.

 

 

 

 

 

Video in voller Länge

Quelle: von Eberhard Stadler Südkurier 20.02.2020

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Anwärter gehen in Schulen

179 neue Lehrkräfte hatten am Rottweiler Lehrerseminar ihren Start in die Ausbildung. Sie alle sind Absolventen der Pädagogischen Hochschulen und beginnen mit der schulpraktischen Ausbildung in den Schulen der gesamten Region.

179 Lehramtsanwärter sind nun vereidigt. Foto: Rajh Foto: Schwarzwälder Bote

Schwarzwald-Baar-Heuberg. Nach erfolgreichem Studium starten die 179 in der Region so dringend benötigten Junglehrer an mehr als 150 Ausbildungsschulen in den vier Landkreisen Rottweil, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Konstanz in den eineinhalb Jahre dauernden Vorbereitungsdienst.

Begleitet wird dieser praktische Teil der Lehrerausbildung vom Lehrerseminar Rottweil (GWHRS). Daher wurde der neue Ausbildungskurs 2020 in feierlichem Rahmen in der Festhalle der Gymnasien Rottweils von Seminarleiterin Eva Rucktäschel vereidigt.

Neben drei Tagen praktischen Unterrichts an den Schulen sind die Lehramtsanwärter für die Verzahnung von Theorie und Praxis auch wöchentlich zwei Tage am Seminar. Dort werden sie von mehr als 60 Lehrbeauftragten dabei unterstützt, guten und zeitgemäßen Unterricht zu planen und fit für die vielfältigen und oft großen Herausforderungen des Lehrerberufs zu werden.

Das Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte leistet nach eigenen Angaben nun seit 40 Jahren einen wichtigen Beitrag für die regionale Lehrerversorgung. Inzwischen bildet es sowohl für die Grundschule als auch für die nichtgymnasialen Schularten der Sekundarstufe I (Werkrealschule, Hauptschule, Realschule, Gemeinschaftsschule) aus. Damit gehört das Rottweiler Seminar zu den vier sogenannten Kombiseminaren im Land.

Das große Anliegen besteht darin, fertig ausgebildete Lehrkräfte für den anschließenden Verbleib in der Region gewinnen zu können. Der ländliche Raum leidet darunter, dass sich kaum jemand von außerhalb freiwillig um eine Stelle an einer der hiesigen Schule bewirbt. Zu sehr locken die Universitätsstädte und die Metropolregionen.

Die dauerhaft hohe Qualität der Ausbildung hat aber schon manch junge Lehrkraft dazu bewogen, sich nach anfänglichem Zweifel hier niederzulassen, und die vielleicht erst auf den zweiten Blick sichtbar werdenden Vorteile des Lebens und Arbeitens in der Region zwischen Donau und Schwarzwald, Alb und Bodensee zu nutzen. Für die Schüler und ihre Familien jedenfalls ist die hohe Zahl der angehenden Lehrkräfte in Ausbildung eine sehr erfreuliche Nachricht.

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 07.02.2020

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Die Wahlen zum 19. LEB in Villingen Schwenningen

Seit 1965 wird der Landeselternbeirat als beratendes Gremium im Kultusministerium für jeweils drei Jahre gewählt .Verankert im Landesschulgesetz § 60 und der Elternbeiratsverordnung hat der LEB die Aufgabe, das Kultusministerium zu beraten .Der LEB ist die höchste Interessenvertretung von Eltern, deren Kinder Schulen in staatlicher Trägerschaft besuchen .Der LEB hat 33 Mitglieder, für die vier Regierungsbezirke je ein Mitglied für die Grund- und Werkrealschule, Gemeinschaftsschule, Realschule, Gymnasium, Sonderschule, Berufsschule, Berufliches Gymnasium und Berufskolleg, SBBZ (Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren) so-wie ein/e VertreterIn der staatlich anerkannten Ersatzschulen.

Wann und wo wird gewählt?

Regierungsbezirk Freiburg
15 . Februar 2020
Gewerbeschule Villingen-Schwenningen
Conrad-Heby-Str . 1
78048 VS-Villingen
07721-88360 info@gewerbeschule-vs .de

Wählen dürfen
alle Elternbeiratsvorsitzenden der öffentlichen Schulen.

Gewählt werden
können alle Eltern, deren Kind zum Zeitpunkt der Wahl eine staatliche Schule besucht.

Die komplette Information aus „Schule im Blickpunkt“ mit Bescheinigungen als PDF zum Herunterladen.

Bescheinigung für das passive Wahlrecht (Wählbarkeit) zum Herunterladen.

Bescheinigung für das aktive Wahlrecht zum Herunterladen.

Es genügt wenn Sie am Wahltag die Bescheinigung mitbringen!

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Der Lehrermangel und seine Folgen: Warum es an Schulen zweierlei Lehrer gibt

Sie verdienen weniger, müssen sich in den Sommerferien arbeitssuchend melden und wissen oft nicht, ob sie im kommenden Schuljahr wieder einen Job haben: Im Schulamtsbezirk Donaueschingen sind 57 so genannte Nichterfüller tätig, die ohne Staatsexamen unterrichten.

Hier ist es perfekt: Sophia Schwörer hat mit Studium und Referendariat die klassische Lehrerausbildung durchlaufen und unterrichtet an der Villinger Südstadtschule. Das ist nicht bei allen Lehrkräften im Schulamtsbezirk Donaueschingen der Fall: 57 so genannte Nichterfüller sind bezirksweit tätig und helfen, den Lehrermangel abzumildern. | Bild: Jochen Hahne

Quelle: Südkurier 30.01.2020 von Nathalie Göbel

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Ihm geht es um das Wohl der Schüler

„Wir sind gut aufgestellt“, sagt Tino Berthold über den Gesamtelternbeirat (GEB), der aus den Elternbeiratsvorsitzenden der 26 städtischen Schulen in ­Villingen-Schwenningen besteht und sich dafür einsetzt, dass 9000 Schüler „eine ordentliche ­Bildung bekommen“.

Seit er vor neun Jahren mit seiner Familie nach Villingen-Schwenningen zog, wirkt ­Tino Berthold im hiesigen GEB mit. Recht bald wurde er zum stellvertretenden ­Vorsitzenden gewählt, seit fast zwei Jahren ist er Vorsitzender.

Der 47-Jährige hat vier ­Kinder im Alter zwischen fünf und 19 Jahren, deren Interessen er aktiv vertritt, seit sein Ältester, inzwischen in Ausbildung, eingeschult wurde. Die jüngste Tochter wird ab September die Steppach­schule besuchen, wo Tino Berthold in der dritten Klasse seines jüngeren Sohnes schon Elternvertreter ist. Auch in der zehnten Klasse seiner älteren Tochter im Schulverbund Deutenberg ist er Elternbeirat, hat dort sein Amt als Vorsitzender aber gerade abgegeben.

Der Elektriker ist gebürtiger Sachse, lebte mit seiner Familie in der Lutherstadt Wittenberg und zog 2011 aus beruflichen Gründen nach Villingen-Schwenningen. Hier haben die sechs Bertholds im ­Schilterhäusle eine neue Heimat gefunden, hier fühlen sie sich wohl und hier engagiert sich Tino Berthold mit aller Kraft ehrenamtlich als Elternbeirat.

Als GEB-Vorsitzender weiß er ein ebenso ambitioniertes Team um sich, das sich ideale Lernbedingungen für alle Kinder wünscht und dabei hilft, sie herzustellen. Lehrermangel und Sanierungsstau bei den Schulgebäuden – beide Themen waren schon aktuell, als Tino Berthold herkam. Während sich die Lage bei der Lehrerversorgung inzwischen noch verschärft hat, habe sich bei der Stadt als Schulträger viel getan, sagt Berthold. „Es wird saniert“, lobt er, vermisst aber noch immer die schon so oft eingeforderte Prioritätenliste der Maßnahmen. „Wenn es so eine Liste gäbe, könnten Schulen und Eltern besser planen“.

Er bemängelt Info-Politik der Stadt

Er bemängelt die Informationspolitik der zuständigen Ämter und verweist auf das jüngste Beispiel der Toilettencontainer im Hof der Bertholdschule, die schon so lange stehen und keiner, nicht einmal der Rektor, in Erfahrung bringen konnte, warum die Bauarbeiten im Haus nicht vorangingen. „Mit einer funktionierenden Kommunikation wäre alles so viel einfacher“, sagt Berthold, der inzwischen weiß, dass keine ausführende Firma gefunden wurde. Er wünscht sich eigentlich nur zeitnahe und erklärende Antworten der Stadtverwaltung auf seine Anfragen und der seiner Kollegen. Nur so könne der GEB seine Aufgaben, die Beratung von Eltern und Anregungen für den Schulträger, erfüllen.

Den Verantwortlichen über das Regierungspräsidium Druck machen zu müssen, wie zuletzt beim Thema Brandschutz in der Karl-Brachat-Realschule, sieht Tino Berthold als Folge der Sprachlosigkeit der Ämter und der daraus resultierenden Hilflosigkeit der Elternschaft.

Aus einem anderen Grund schleppend verläuft seiner Ansicht nach derzeit das Problem bei der Schülerbeförderung nach Einführung der neuen Busfahrpläne. Berthold vermutet einen „Schnellschuss“ bei der Planerstellung mit den jetzt festgestellten Mängeln, die mit Nachfragen bei den Schulen über die Herkunft und Anzahl der Bus fahrenden Schüler hätten vermieden werden können.

Der „Katastrophe“ Herr werden könnte man, schlägt Berthold vor, wenn bis zum Schulbeginn im September ein neuer Fahrplan entwickelt und bis dahin hier und „Notlösungen“ gefunden werden. Beim Beispiel Neckarschule könnte sich der Vorsitzende den Einsatz eines kleinen Landbusses vorstellen, um die Kinder vom Deutenberg in die Schule zu bringen. Insgesamt heiße es jetzt, alle Kritiken aufzunehmen und die Schulen nach ihrem Bedarf und den Schulbeginnzeiten zu befragen, findet er. Die Komplexität des Themas sei dem GEB bewusst.

Verschärft werde das Problem durch die unterschiedlichen Zuständigkeiten: Während die Stadt nur für den Busverkehr in den beiden großen Stadtgebieten zuständig ist, sind die Linien zu den Ortschaften Sache des Landkreises – „ein hausgemachtes Problem“. Und solange das nicht gelöst ist, „wird es zu viele Elterntaxis geben“.

Tino Berthold ist nicht auf Krawall aus. Er ist ein ruhiger und besonnener Mann, dem das Wohl der Schulkinder am Herzen liegt. Rund eine Stunde täglich wendet der Familienmensch und Haustierfreund neben seinem handwerklichen Arbeitstag für den GEB auf. Derzeit sucht er nach Referenten, die zum Thema „Mobbing“ sprechen können.

Für das späte Frühjahr plant der GEB eine Veranstaltung zu einem Thema, das Lehrern, Schülern und Eltern anhaltend auf den Nägeln brennt und immer wieder neue und perfidere Formen annimmt. Noch stehe nicht fest, an welche Zielgruppe man sich wenden werde, sagt Berthold. Gerne nähme er die Eltern in die Pflicht. Wer einem Fünftklässler ein Handy schenkt, der trage auch die Verantwortung dafür, was er damit macht, findet der vierfache Vater.

Quelle: Von Birgit Heinig 24.01.2020 Schwarzwälder Bote

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Nach Randale in Schule: Bilder von den Schäden und den Reinigungsarbeiten im Realschulgebäude am Deutenberg

Bilder von den Schäden und den Reinigungsarbeiten im Realschulgebäude am Deutenberg

Vandalismus an der Deutenberg Werk- und Rrealschule in Schwenningen: Dort, wo das große Holzbrett steht, schlagen Unbekannte am Wochenende eine Scheibe ein. Das Glas links neben der Türe wird auch attackiert, hält aber Stand.| Bild: Hans-Juergen Goetz

Einen riesigen Schaden habe unbekannte Täter am Wochenende im Schulgebäude des Schulverbundes am Deutenbeg in Schwenningen angerichtet. Die Schule muss am Montag den Unterricht für alle Schüler ausfallen lassen. Mit Bildern und Videos!

 

Quelle: Veröffentlicht am 27. Januar 2020 Südkurier online

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