Gesamtelternbeirat der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

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Der GEB-VS vertritt die Interessen der Eltern von ca. 9000 Schülerinnen und Schülern aus Villingen-Schwenningen.

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Wenn Schüler weniger Platz für Bewegung haben als ein freilaufendes Huhn:

Südstadtschule findet kreative Lösung für Erweiterung des Pausenhofes

Pausenhof wegen Erweiterungsbau deutlich geschrumpft, Vom-Stein-Straße wird während der Pausen mit schwenkbaren Schranken gesperrt und so können die Schüler den Spielplatz Bildstocker Platz nutzen.

Durch die während der Pausenzeiten abgesperrte Vom-Stein-Straße wird quasi der Schulhof vergrößert und die Kinder haben deutlich mehr Bewegungsfreiheit, weil sie den Spielplatz Bildstocker Platz mitbenutzen können. Das freut auch Marlies Schlayer, Rektor Elmar Dressel und Annegret Maute. | Bild: Hahne, Jochen

11.07.2019 Claudia Hoffmann SÜDKURIER Online

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Großer Sanierungsstau an Schulen

Michael Grieshaber, Tino Berthold und Petra Krauss (von links) stehen vor der nach zwei Jahren Wartezeit eingebauten zweiten Rettungstür eines Klassenzimmers in der Karl-Brachat-Realschule. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Marode Schulgebäude mit ungenügendem Brandschutz und zu wenig Lehrer – bei der Sitzung des Gesamtelternbeirates (GEB) herrschte nicht die beste Stimmung. Die Schullandschaft weist einfach zu viele „Baustellen“ auf.

Dabei müssten es nach Ansicht der Elternvertreter viel mehr Baustellen im eigentlichen Sinne sein. Bei 24 Schulen im Stadtgebiet mit angenommenen durchschnittlich drei Jahren Sanierungszeit sei man 72 Jahre lang beschäftigt, alle wieder auf Vordermann zu bringen, rechnete der Vorsitzende Tino Berthold vor. Vieles sei schon gemacht worden, sehr viel mehr stehe aber noch an.

Berthold forderte den Schulträger auf, eine „offene Prioritätenliste“ zu erstellen, die von allen Beteiligten diskutiert werden kann und bot die Mithilfe des GEB an. Berthold richtete den Blick zudem auf die Neubaugebiete Schilterhäusle und Lämmlisgrund. „Da fehlt eine Schule“, mahnte er langfristige Planungen an. Sein Stellvertreter Michael Grieshaber berichtete von der Dienstaufsichtsbeschwerde beim Regierungspräsidium, die der GEB in Sachen Brandschutz an der Karl-Brachat-Realschule am Montag eingereicht habe. Nach jahrelangem Kampf um die Sicherheit der Schüler „fahren wir jetzt die ganz harte Schiene“. Noch immer lassen zweite Rettungswege und Brandmeldeanlagen auf sich warten, ein Fluchtturm stehe seit Monaten unbrauchbar im Schulhof, die Treppenhäuser seien nach wie vor mit brandlastigen Holzverschalungen ausgestattet. „Es wird immer versprochen, getan aber nichts“, ärgert sich Grieshaber über „den Fehler im System“.

Nicht ändern kann die leitende Schulamtsdirektorin Sabine Rösner dagegen den derzeit herrschenden Lehrermangel. „Wir haben Stellen, wir haben Geld, wir haben Bewerber, aber keiner will in den Schwarzwald-Baar-Kreis“, umschreibt sie das Problem und befürchtet bei Krankheiten oder Schwangerschaften zu Schuljahresbeginn sogar Ausfälle beim Pflichtunterricht. Großes Lob zollte sie den „tollen Lehrkräften“, die den Mangel mit Mehrarbeit auszugleichen suchen.

Quelle:  Von Schwarzwälder Bote 10.07.2019 Heinig

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„Kinder werden stehen gelassen“

Gaben den Eltern Auskunft: Andrea Breinlinger Müller, Sabine Rösner, Gabriele Cernoch-Reich und Manfred Koschek (von links). Foto: Heinig Schwarzwälder Bote

Auf Anfrage berichtete der geschäftsführende Schulleiter der Gymnasien, Manfred Koschek, in seiner letzten Sitzung vor der Pensionierung von den Auswirkungen der Medienoffensive des Landes. Bei einer Infoveranstaltung für Schulen seien gerade Medienentwicklungspläne abgefragt worden und mobile Medienstationen vorgestellt. Auch volldigitale Ausstattungen einzelner Schulen seien vorgesehen. Dem Deutenberg-Gymnasium stehen in den nächsten fünf Jahren dafür pro Schüler 480 Euro zu. „Es wird schon etwas getan“, so der Schulleiter. Als ärgerlich empfinden die Elternvertreter die immer zu Schuljahresbeginn herrschenden Engpässe bei der Schülerbeförderung mit dem Bus. „Kinder werden stehen gelassen, weil entweder die Busse nicht fahrplanmäßig fahren oder voll sind“, sagte Tino Berthold. Frage man bei den Verkehrsbetrieben nach, sei „immer alles in Ordnung“. Mit einer Umfrage werde man ab September Daten sammeln, um diese Aussage zu widerlegen und Abhilfe zu schaffen.

Das Problem der Elterntaxis sieht der GEB differenziert. Man könne nicht alle Väter und Mütter, die ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen, an den Pranger stellen, mahnte Michael Grieshaber „und überall Halteverbotsschilder aufstellen“. Vielmehr regte er „legale Abladezonen“ an. Es gebe auch gute Gründe für ein Elterntaxi. Ein Vater nannte dazu die täglich anfallenden 1,70 Euro pro Busfahrt. An den inzwischen sieben Grundschulen der Stadt mit Ganztagsbetreuung in Wahlform – gerade ist mit der Friedenschule eine weitere hinzugekommen – dürfen laut GEB nicht alle Kinder alle Arbeitsgemeinschaften besuchen, „wie es gesetzlich vorgesehen ist“. Die geschäftsführende Schulleiterin Gabriele Cernoch-Reich sagte, dass nicht alle Angebote aus dem gleichen Topf bezahlt würden, weshalb manche nur für Ganztagskinder offen stehen. Andrea Breinlinger-Müller vom Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport hatte Statistik dabei. Danach steigen die Schülerzahlen weiter. In Villingen werden zum neuen Schuljahr Mitte September 380, in Schwenningen 336 Grundschüler eingeschult.

Quell: Von Schwarzwälder Bote, Heinig 10.07.2019

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Insgesamt 661 Anmeldungen gehen ein

Die Anmeldezahlen für Klassenstufe fünf zeigen sich in den vergangenen Jahren relativ konstant. Foto: Reinhardt Foto: Schwarzwälder Bote

Relativ konstant zeigen sich die Anmeldezahlen für Klassenstufe fünf in den vergangenen Jahren: Aktuell liegen in Villingen-Schwenningen insgesamt 661 Anmeldungen an weiterführenden Schulen vor, lässt Madlen Falke, Pressesprecherin der Stadt, wissen, 0,45 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Damals waren es 664 Anmeldungen, die endgültige Schülerzahl 2018/ 2019 lag bei 704. Konstant die niedrigsten Schülerzahlen in den vergangenen drei Schuljahren hat die Golden-Bühl-Schule, mit 44 (2016/2017), 39 (2017/2018) und 23 (2018/2019) Schülern. Im Vergleich zu den Anmeldungen gab es kaum Unterschiede. Die meisten Schüler hatte das Gymnasium am Romäusring im Jahr 2016/2017 und 2017/2018 vorzuweisen.

Gymnasium am Deutenberg legt zu

Vergangenes Jahr legte allerdings das Gymnasium am Deutenberg deutlich zu: 131 Schüler gingen hier in die fünfte Klasse. Am Gymnasium am Romäusring waren es hingegen 119. Aktuell liegt die Anmeldezahl an der Bickebergschule bei 50 – die niedrigste Zahl der vergangenen vier Schuljahre.­ Zwar erwarte die Stadtverwaltung angesichts der Anmeldungen drei fünfte Klassen, rechne allerdings mit der Bildung von zwei. Bei der Karl-Brachat-Realschule zeichnet sich aktuell eine Vierzügigkeit ab. Erwartet werden allerdings fünf oder gar sechs fünfte Klassen. Auch beim Gymnasium am Hoptbühl werde mit mehr Schülern gerechnet, als sich zuvor angemeldet haben.

Die aktuellen Anmeldezahlen 2019/2020: (Stand: 20. März 2019): Bickebergschule (50 Anmeldungen, dreizügig), Golden-Bühl-Schule (27, zweizügig), SV am Deutenberg – Abteilung Werkrealschule (48, dreizügig), SV am Deutenberg – Abteilung Realschule (83, vierzügig), Karl-Brachat-Realschule (155, vierzügig), Gymnasium am Hoptbühl (95, dreizügig), Gymnasium am Romäusring (98, vierzügig), Gymnasium am Deutenberg (105, fünfzügig).

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 13.04.2019

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Bildung / Schule / Kindertagesstätte

🎬📺📽Gerade hat Jürgen Roth – OB von Villingen-Schwenningen dem Gemeinderat und der Öffentlichkeit einen großen Kassensturz präsentiert! Dieser hat aufgezeigt: VS steht vor großen Herausforderungen, um einen riesigen Investitionsstau abzuarbeiten! In drei kurzen Videos erläutert das Stadtoberhaupt zu unterschiedlichen Bereichen, was Sache ist. Teil 1: Bildung / Schule / Kindertagesstätte#VillingenSchwenningen #VS #OBJürgenRoth #OBVS #Kassensturz

Gepostet von Villingen-Schwenningen.de am Mittwoch, 10. April 2019

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