Ansage an Stadt: Her mit den Brandschutz-Infos

Das brennt nicht nur dem Gesamtelternbeirat VS (GEB) unter den Nägeln. Was in welchen Schulen in punkto Brandschutz fehlt, will der Beirat schwarz auf weiß haben. Nun macht der GEB Druck, „weil die Stadt eine Frist verstreichen ließ.“

Michael Grieshaber, seit Jahren an der Spitze des GEB reagiert nicht nur mit Unverständnis darauf, dass die Stadt der Aufforderung des Gesamtelternbeirates nicht nachgekommen sei und die Frist vom 22. April „deutlich ablaufen ließ“ und nicht die geforderten Unterlagen bereitgestellt habe. Er schaltete auch das Staatliche Schulamt Donaueschingen ein, meint er auf Anfrage des Schwarzwälder Boten trocken. Mit einer entsprechenden Mail an die Leiterin des Amtes, Sabine Rösner, möchte er jetzt in der GEB-Sache Druck machen.

Kompakt dargestellt, geht es Grieshaber um die Frage: In welchen Schulen wurden bislang Brandschutzschauen vorgenommen und was ist dabei herausgekommen. „Und genau das soll die Stadt uns endlich offen legen“, erläutert er . Auf diesen noch Sachverhalt verweist er in seinem Schreiben an die Schulbehörde in Donaueschingen. „Als Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städtischen Schulen VS bitte ich Sie, sich mit allem Nachdruck bei der Stadt als Träger der Schulen, für unser berechtigtes Interesse einzusetzen, und die Stadt aufzufordern ihre Verpflichtung des vorbeugenden Brandschutzes gerecht zu werden.“ Die Stadt solle Brandschutzschauen an den Schulen durchführen. Zudem sollen Schulleitungen und GEB die Unterlagen der bereits vorgenommenen Brandschutzschauen zur Verfügung gestellt werden. „Es kann doch nicht sein“, kritisiert Grieshaber scharf, „dass es noch Schulen gibt, die weder über Rauchmelder noch über einen zweiten Fluchtweg verfügen.“

Quelle: 03.05.2018 Schwarzwälder-Bote

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In eigener Sache

Zur Offenlegung der Brandschutzschauen!

Liebe Elternvertreter,

nachdem uns bis heute, keinen Termin und keine Unterlagen übermittelt wurden, haben wir ein Schreiben mit folgender Aufforderung an Frau Sabine Rösner, Amtsleiterin des staatlichen Schulamtes Donaueschingen gesendet.

 

Als Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städt. Schulen Villingen-Schwenningen bitte ich Sie, als Amtsleiterin des staatlichen Schulamtes Donaueschingen, sich mit allem Nachdruck bei der Stadt als Träger der Schulen, für unser berechtigtes Interesse einzusetzen, und die Stadt aufzufordern ihre Verpflichtung des vorbeugenden Brandschutzes gerecht zu werden. Das bedeutet:

  • Die Brandschutzschauen an den Schulen durchzuführen!
  • Den Schulleitungen und dem GEB die Unterlagen zur Verfügung zu stellen

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
Vorsitzender des Gesamtelternbeirats der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

Antrag

Schreiben

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570 Schüler an der Friedensschule sind ohne Pausenhof

Rat genehmigt Umwandlung in der Friedensschule in eine Ganztagesschule, bauliche Maßnahmen müssen jetzt ganz schnell folgen. SPD macht sich vor Ort ein Bild, Pausenhof als Gefahrenquelle und nicht nutzbar.

So sehen die Wunschzettel der Schüler für einen neuen Pausenhof an der Friedensschule aus. Bild: SPD

Die Friedensschule ist seit der Zusammenlegung mit der Hirschbergschule eine der größten Grundschulen Baden-Württembergs. Insgesamt sind hier 570 Schüler untergebracht. Jetzt ist die Schule eine Ganztagsschule in Wahlform. Der Gemeinderat hat am Mittwochabend einen mehrheitlichen Beschluss gefasst. Allerdings gab es einige kritische Stimmen: So mahnte Birgitta Schäfer (SPD) an, dass dringend der Pausenhof saniert werden müsse. Die SPD-Fraktion habe sich vor Ort umgeschaut und ein Bild gemacht von den Miss-Ständen. Weiterlesen

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Einsatz für die Friedensschule

Der hintere Pausenhof ist gesperrt. Foto: Schurr Foto: Schwarzwälder Bote

Die Friedensschule ist seit der Zusammenlegung mit der Hirschbergschule eine der größten Grundschulen Baden-Württembergs. 570 Schüler lernen hier, darunter 220 Grundschüler. Dass ein solcher Zusammenschluss Probleme schafft, war für die SPD Anlass die Schule zu besuchen, um die Missstände selbst in Augenschein zu nehmen. Rektor Wolfgang Kneer, Dalila Gläßner als bestellte Konrektorin sowie die Elternvertreterinnen Petra Käfer und Anette Jauch begrüßten Edgar Schurr, Birgitta Schäfer, Frank Banse und Siegfried Heinzmann. In der Diskussion sprach Kneer vor allem den nicht nutzbaren und wegen akuter Unfallgefahr gesperrten Schulhof an. Der vordere Teil des Pausenhofs, der auch von Grundschülern mitgenutzt werden muss, ist ebenfalls in einem katastrophalen Zustand und mit Schlaglöchern und Stolperfallen übersät, so die SPD. Laut Aussage der Elternvertreterinnen kommt es immer wieder vor, dass Kinder stürzen und sich verletzen. „Dringend notwendig ist, dass vor allem der für die Schüler seit einem Jahr gesperrte hintere Schulhof, zwischen Schule und Hirschberg-Turnhalle schnellstmöglich saniert wird“, betonte Kneer.

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Müllcontainer brennen: Feuerteufel am Werk?

Genau zwei Wochen nach der Brandstiftung an einer Hecke in der Hammerstattstraße in Schwenningen, kam es erneut zu einem nächtlichen Feuer. Am frühen Sonntagmorgen brannten an der Realschule am Deutenberg Müllcontainer. Die Taten werden dem Feuerteufel zugeschrieben.

Meter hoch loderten die Flammen, als die Feuerwehr Schwenningen am Sonntag gegen 2.20 Uhr an der Einsatzstelle im Brandenburger Ring ankam. Der unbekannte Täter hatte erneut ganze Arbeit geleistet. Auf dem Schulgelände hatte er es auf in einer Gitterbox verschlossene Müllcontainer abgesehen, welche er in Brand steckte – das offenbar ohne die Boxen zu öffnen.

Das Feuer breitete sich schnell aus und griff anschließend sogar auf einen danebenstehenden Baum über, der teilweise ebenfalls abbrannte. Mithilfe eines Rohrs gelang es den Einsatzkräften allerdings schnell, den Brand in den Griff zu bekommen und ein Übergreifen auf weitere Bäume zu verhindern. Die Container konnten allerdings nicht mehr gerettet werden. Während der Löschmaßnahmen führte die Polizei mit mehreren Streifen Fahndungsmaßnahmen durch – der Täter konnte jedoch erneut unerkannt entkommen.

Nur zwei Wochen vorher war der Feuerteufel rund einen Kilometer von der Realschule aktiv. Ebenfalls am frühen Sonntag gegen 1 Uhr steckte er eine Hecke in Brand – das Feuer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr größtenteils mithilfe eines Feuerlöschers von den eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden.

Der Täter hatte es bereits in der Vergangenheit auf zahlreiche Container und Hecken abgesehen – fast immer im Gebiet zwischen Deutenberg und Hammerstatt. Ob der gleiche Täter auch für die zahlreichen Fahrzeug- und Hüttenbrände in Frage kommt, ist allerdings unklar. Die Serie von Brandstiftungen in Schwenningen hält nun seit nun mehr über vier Jahren an.

Quelle. Von Marc Eich Schwarzwälder-Bote 22.04.2018

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Erster Jahrgang startet in Prüfungen

Nach sechs Jahren an der Bickebergschule treten die ersten Zehntklässler zu den Prüfungen für den Realschulabschluss an. Foto: Hermann Foto: Schwarzwälder Bote

Sie sind stolz auf ihre Jugendlichen, aber auch ein bisschen nervös: Schulleiter Alexander Hermann und Konrektor Martin Schymala fiebern mit den ersten Zehntklässlern der Villinger Bickebergschule mit, die seit gestern die Prüfungen für den Realschulabschluss ablegen. Für beide der Beweis, dass das Konzept Gemeinschaftsschule aufgeht.

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In eigener Sache

Wie Sie im letzten Beitrag lesen konnten, hat die Stadt Villingen-Schwenningen bei Neubau und Sanierung in der vergangenen Zeit viel erreicht und vorangetrieben; das möchte ich noch mal deutlich hervorheben! Auch wir konnten uns schon einige Schulen anschauen und sind überzeugt, dass in diesen Räumen Lernen aber auch Unterrichten wieder Freude machen kann.

Allerdings ist der Bereich des Brandschutzes an den Bestandsgebäuden in vielen Fällen mangelhaft, weit über die Hälfte der Schulen hat dringenden Handlungsbedarf in diesem Bereich angemeldet. Wie schon einmal angemahnt, kommt es darauf an, wie die Stadt mit diesen Erkenntnissen, insbesondere diejenigen die sie durch die Umfrage von Herrn Bonath erlangt hat, umgeht. Hier muss man zu dem Schluss kommen, dass dies nicht geschieht.

Auch deshalb haben wir uns entschlossen, die Stadt aufzufordern, uns die Unterlagen zu den bisher durchgeführten Brandverhütungsschauen offenzulegen!

Mehr dazu im internen Teil

 

Mit freundlichen Grüßen
Michael Grieshaber
GEB-Vorsitzender

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Das Warten hat ein Ende

Schulleiter Bernd Ellinger präsentiert die ersten Vorboten der neuen Gefahrstoffschränke: An dieser Stelle wird die Verbindung zur Lüftung installiert. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

Seit etwa zwei Jahren wartet der Schulverbund am Deutenberg auf Gefahrstoffschränke, die eine sichere Lagerung von chemischen Stoffen sowie den praktischen Chemie-Unterricht ermöglichen. In den Osterferien sollen sie nun geliefert werden.

Wird es tatsächlich wahr, dass die Schüler des Schulverbunds am Deutenberg noch in diesem Schuljahr wieder praktischen Chemie-Unterricht erleben werden? „Aktuell habe ich die Information, dass die Gefahrstoffschränke in der ersten Osterferien-Woche geliefert und montiert werden“, berichtet Schulleiter Bernd Ellinger. Demnach erwartet er, dass diese – „nach sicherlich notwendiger Abnahme“ – in wenigen Wochen genutzt werden können. „Und dann kann ich auch die Dienstanweisung wieder aufheben“, versichert Ellinger.

Quelle: Von Michael Pohl 20.03.2018 Schwarzwälder Bote

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Diese Woche SpardaSurfSafe – Hacker live erleben

Tatort www – Was Eltern über Facebook, Whatsapp, Smartphones & Co. wissen müssen

Dienstag, 20. März 2018
von 19:00 bis 20:30 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr
Gemeindezentrum Münster
Kanzleigasse 30, 78048 Villingen
Donnerstag, 22. März 2018
von 19:00 bis 20:30 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr
Sporthalle am Deutenberg
Spittelstraße 85, 78506 Schwenningen

Hacker-Veranstaltung Tatort WWW (kostenfrei)

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