„Zustände teilweise eine Katastrophe“

Villingen-Schwenningen – Vor zwei Jahren nahm der neue Vorstand des VS-Sportverbandes seine Arbeit auf – seit dem brachte man sich in vielen Projekten ein und freut sich auch über die „hervorragende Zusammenarbeit“ mit der Stadt. Im Gespräch mit unserer Zeitung berichten die Vorstände Daniel Fleig, Michael Müller, Andreas Bayer und Beisitzer Stefan Weiner über Themen, die den Sportlern unter den Nägeln brennen.

Wie zufrieden sind Sie mit der Umsetzung des Sportentwicklungsplanes?

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 25.04.2018

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Die Zukunft der Sportplätze in VS: Neues Konzept soll Sanierungsbedarf ermitteln

Verwaltungsausschuss stimmt für Sportstätten-Konzept. Der Hoptbühl-Platz soll jedoch unabhängig davon saniert werden.

Es passiert was auf den Sportstätten in der Doppelstadt. Zumindest theoretisch. Die Mitglieder des Verwaltungs- und Kulturausschusses haben am Mittwochabend mehrheitlich dafür gestimmt, für 60 000 Euro ein Konzept zu erstellen, dass den Bedarf an Sportstätten ermittelt und dann die bestehenden Hallen und Sportplätze hinsichtlich ihres jeweiligen Sanierungsbedarfes einordnet. Die endgültige Entscheidung, ob ein solches Konzept auf den Weg gebracht wird, obliegt in der kommenden Woche dem Gemeinderat.

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Quelle: Südkurier, 19.04.2018

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Stadtverwaltung will neuen Hoptbühl-Platz auf den Weg bringen

In der Sitzung des Technischen Ausschusses sprachen sich Stadtkämmerer Hans Kech und der Leiter des Hochbauamtes, Dieter Kleinhans, dafür aus, die Planungen für einen neuen Sportplatz am Gymnasium am Hoptbühl schnellst möglich auf den Weg zu bringen.

Sowohl Stadtkämmerer Hans Kech, als auch der Leiter des Hochbauamtes, Dieter Kleinhans, sprachen sich in der Sitzung des Technischen Ausschusses dafür aus, die Planungen für einen Neubau des Sportplatzes am Hoptbühl-Gymnasium noch in diesem Jahr auf den Weg zu bringen. Im Herbst könnte dann ein Beschluss gefasst werden, die Arbeiten im Winter vergebenen und 2019 mit dem Bau begonnen werden. Die Kosten könnten, laut einer vorsichtigen Prognose des Kämmerers, zwischen 650 000 Euro und 800 000 Euro liegen.

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Quelle: Südkurier, 17.04.2018

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Müllcontainer brennen: Feuerteufel am Werk?

Genau zwei Wochen nach der Brandstiftung an einer Hecke in der Hammerstattstraße in Schwenningen, kam es erneut zu einem nächtlichen Feuer. Am frühen Sonntagmorgen brannten an der Realschule am Deutenberg Müllcontainer. Die Taten werden dem Feuerteufel zugeschrieben.

Meter hoch loderten die Flammen, als die Feuerwehr Schwenningen am Sonntag gegen 2.20 Uhr an der Einsatzstelle im Brandenburger Ring ankam. Der unbekannte Täter hatte erneut ganze Arbeit geleistet. Auf dem Schulgelände hatte er es auf in einer Gitterbox verschlossene Müllcontainer abgesehen, welche er in Brand steckte – das offenbar ohne die Boxen zu öffnen.

Das Feuer breitete sich schnell aus und griff anschließend sogar auf einen danebenstehenden Baum über, der teilweise ebenfalls abbrannte. Mithilfe eines Rohrs gelang es den Einsatzkräften allerdings schnell, den Brand in den Griff zu bekommen und ein Übergreifen auf weitere Bäume zu verhindern. Die Container konnten allerdings nicht mehr gerettet werden. Während der Löschmaßnahmen führte die Polizei mit mehreren Streifen Fahndungsmaßnahmen durch – der Täter konnte jedoch erneut unerkannt entkommen.

Nur zwei Wochen vorher war der Feuerteufel rund einen Kilometer von der Realschule aktiv. Ebenfalls am frühen Sonntag gegen 1 Uhr steckte er eine Hecke in Brand – das Feuer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr größtenteils mithilfe eines Feuerlöschers von den eintreffenden Polizeibeamten gelöscht werden.

Der Täter hatte es bereits in der Vergangenheit auf zahlreiche Container und Hecken abgesehen – fast immer im Gebiet zwischen Deutenberg und Hammerstatt. Ob der gleiche Täter auch für die zahlreichen Fahrzeug- und Hüttenbrände in Frage kommt, ist allerdings unklar. Die Serie von Brandstiftungen in Schwenningen hält nun seit nun mehr über vier Jahren an.

Quelle. Von Marc Eich Schwarzwälder-Bote 22.04.2018

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Stadtrat von Mirbach fordert Priorität für Sanierung der Sportanlage am Hoptbühl-Gymnasium

Kommunalpolitiker kritisiert die Vorgehensweise der Stadt: Warten auf ein Gutachten für alle Villinger Sportanlagen dauert ihm viel zu lange. Gymnasium braucht eine schnelle Lösung

In Wallung gerät Stadtrat Joachim von Mirbach (Grüne) beim Thema der maroden und seit Monaten gesperrten Leichtathletik-Anlage des Gymnasiums am Hoptbühl. Die Absicht der zuständigen städtischen Stellen, jetzt erst einmal ein Gutachten über den Zustand aller Sportplätze in Villingen erstellen zu lassen, und dann zu entscheiden, was gemacht wird, stößt auf entschiedenen Widerstand des Kommunalpolitikers. „Das dauert viel zu lange. Dieser Schulsportplatz wird dringend gebraucht“, sagte er jetzt zum SÜDKURIER.

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Quelle: Südkurier, 11.04.2018

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Hoptbühl-Sportplatz: Rektorin fordert Gemeinderat zum Handeln auf

Schul-Sportanlage sollte Vorrang vor Curlingbahn haben, findet die Schulleiterin. Stadtrat Dirk Caroli verwundert über die Grünen

Der Vorstoß von Stadtrat Joachim von Mirbach (Grüne), die Stadt möge Vollgas geben, um den maroden Schulsportplatz am Hoptbühl-Gymnasium zu sanieren, hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. Verwundert äußerte sich Stadtrat Dirk Caroli (FDP), dass ausgerechnet der Grünen-Fraktionschef in dieser Weise vorprescht. Simone Duelli-Meßmer, die Schulleiterin des Hoptbühl-Gymnasiums, findet dagegen klare Worte an die Adresse des Gemeinderates: „Wir fordern die Instandsetzung des Platzes dergestalt, das dort tatsächlich Sportunterricht durchgeführt werden kann.“

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Quelle: Südkurier, 12.04.2018

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Gemeinderat tourt über die Baustellen der Sportanlagen

Der Bestandsanalyse mit Höhen und Tiefen auf vielen Plätzen folgt am Donnerstag die Beratung im Sportbeirat. Letztlich soll ein Sport-Institut die Gesamt-Situaton betrachten und Vorschläge zu Verbesserungen und Investitionen machen.

Villingen-Schwenningen – Bei den Haushaltsplanberatungen debattierten die Gemeinderäte über mögliche Investitionen in die verschiedenen Sportstätten der Stadt Villingen-Schwenningen. Auf Vorschlag des Amtes für Jugend, Bildung, Integration und Sport wurde nun in Zusammenarbeit mit dem Sportverband VS eine Besichtigung der Anlagen ermöglicht, damit die Mitglieder des Gremiums für künftige Beschlussfassungen eine bessere Entscheidungsgrundlage haben. Das berichtet die Verwaltung in einer Pressemitteilung,

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Quelle: Südkurier, 10,04,2018

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Die Sporthalle mit gehörigem Lärmpotenzial

Die Schüler und Lehrer des Villinger Hoptbühl-Gymnasiums sind vom Lärm geplagt. Nun macht die Schulleiterin Simone Duelli-Maßmer Druck.

VS-Villingen (cos). „Mir ist außerdem keine einzige Sporthalle in der Umgebung bekannt, die keine Schalldämmung hätte“ – aus jedem Satz der Rektorin wird deutlich, wie sehr das Thema Schallschutz für die Hoptbühl-Sporthalle ihr unter den Nägeln brennt. Seit Jahren schon versuche sie durch wiederholte Anfragen beim Schulträger, dem Schulamt beziehungsweise dem Amt für Hochbau, zu erreichen, dass die Sporthalle eine Schalldämmung bekommt. Gleich mehrere Begehungen hätten stattgefunden. Passiert aber sei nichts.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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Kein zeitgemäßer Unterricht möglich

Unterricht wie vor fast 40 Jahren? In der Bickeberg­schule werden Lehrkräfte dazu geradezu gezwungen. Ein zeitgemäßer Unterricht ist dort nicht mehr möglich, bestätigt auch die Stadtverwaltung.

VS-Villingen. Es ist schon ein paar Jährchen her: Aus dem Jahre 1980 stammt die vorhandene Einrichtung der Fachräume der Bickeberg­schule. Sie sei „schon lange nicht mehr zeitgemäß, unzureichend ausgestattet und veraltet“, so das vernichtende Urteil der Stadtverwaltung. Nun soll die Schule deshalb neue Fachräume erhalten.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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Deutenberghalle II: Mehrere Verletzte bei Handballspiel

VS-Schwenningen – Der Boden der Deutenberghalle II weist mehrere Unebenheiten auf, die das Ausüben von Schul- und Vereinssport erheblich beeinträchtigt. Nachdem es bei einem Handballspiel kürzlich zu Verletzungen kam, reagierten jetzt der Sportbeirat sowie das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS) der Stadt Villingen-Schwenningen. Nach einem Ortstermin, bei dem entsprechende Mängel aufgedeckt wurden, wird das Thema im Technischen Ausschuss am Dienstag kommende Woche vorberaten.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 10.04.2018

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