So sind Kinder im Netz sicher

VS-Obereschach (md). Damit Eltern ihre Kinder beim sicheren Umgang mit Medien unterstützen können, müssen sie über die Medienwelten ihrer Kinder Bescheid wissen. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) unterstützt Eltern im Rahmen der Initiative Kindermedienland mit dem Eltern-Medienmentoren-Programm durch Beratung und Veranstaltungen.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 24.04.2018

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Erstmals sinkende Schülerzahlen

Bis zum laufenden Schuljahr 2017/18 blieben die Schülerzahlen entgegen statistischer Vorhersagen an den Beruflichen Schulen im Kreis relativ konstant.

Schwarzwald-Baar-Kreis. Inzwischen ist erstmals ein spürbarer Rückgang im Vergleich zum Vorjahr um 246 Schüler oder rund 2,5 Prozent zu verzeichnen.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 24.04.2018

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Zeitzeugin besucht Waldorfschule

 

VS-Schwenningen. Im Rahmen eines Oberstufenforums haben die Waldorfschüler zusammen mit ihrer Geschichtslehrerin Susanne Heß die Zeitzeugin Jadwiga Matysiak eingeladen. Vorab besuchten die Schüler im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts die Gedenkstätte des Konzentrationslagers (KZ) Natzweiler/Struthof.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 24.04.2018

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Haslachschule feiert Tag der offenen Tür fröhlich draußen

Die Schüler präsentieren ihre Ergebnisse der Projektwoche bei einem Tag der offenen Tür. 85 von 180 Schülern werden aktuell in der Ganztagesschule betreut.

„Sie werden schlauer nach Hause gehen, als Sie gekommen sind“, versprach die Schulleiterin der Haslachschule, Gabriele Chernoch-Reich, den Eltern und Angehörigen der Grundschüler der Klassen eins bis vier. Das war beim Tag der offenen Schule, an dem die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehren die Ergebnisse aus der Projektwoche präsentierten. Zuvor wurde wie jedes Jahr die Veranstaltung mit einem Tanz der Schulklassen auf dem Pausenhof eröffnet.

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Quelle: Südkurier, 23.04.2018

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So fanden die Abiturienten ihre erste Prüfung

und 300 Schüler schreiben bis zum 2. Mai fünf Abiturprüfungen. Der Respekt vor der Prüfung war im Vorfeld war enorm. Umso größer war der Stein, der den Abiturienten nach dem Ende der Klausur vom Herzen gefallen ist.

Der erste Teil ist geschafft: Pünktlich um 13.30 Uhr mussten die rund 300 angehenden Abiturienten ihre Stifte zur Seite legen und die Prüfungsbögen des Deutschabiturs schließen. Seit acht Uhr waren die Schüler mit den verschiedenen Aufgabenstellungen beschäftigt, bewacht von den Lehrkräften, die den korrekten Verlauf der Prüfungen sicherstellten. Selbst der Gang zur Toilette darf in Zeiten des Smartphones nicht mehr allein unternommen werden.

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Quelle: Südkurier, 19.04.2018

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Verschobene Realschulprüfungen: „Es ist ärgerlich, aber die Welt geht nicht unter“

Die Deutschprüfungen an den Realschulen müssen verschoben werden. Das stellt auch die VS-Schulleiter vor Herausforderungen.

Es ist Dienstagmorgen, kurz nach halb elf, und Manfred Schmider, Konrektor an der Karl-Brachat-Realschule, ist furchtbar im Stress. Der Auslöser dafür kam am Abend zuvor, um 18.42 Uhr, in sein E-Mail Postfach geflattert. Darin teilte das Kultusministerium mit, dass die Abschlussprüfung Deutsch um gut eine Woche verschoben werden muss – von diesem Mittwoch auf nächsten Freitag – weil die Aufgaben möglicherweise nicht mehr unbekannt seien.

Um kurz vor zwölf Uhr hat Schmider am Dienstagmittag dann ein wenig Zeit zum Durchatmen. Den Morgen hat er damit verbracht, die Lehrer, Eltern und Klassen zu informieren. Er hat Vertretungsstunden neu organisiert – am Mittwoch wird der Unterricht jetzt wie gewohnt stattfinden, jedoch am Freitag, dem neuen Prüfungstermin, dann nicht mehr. „Da sind wieder andere Kollegen und Klassen betroffen.“

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Quelle: Südkurier, 17.04.2018

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Schulung zum interkulturellen Elternmentor

Liebe Eltern,

unsere Gesellschaft ist multikulturell, welche uns eine große Vielfalt in unterschiedlichen Dingen beschert. Dieses Gut müssen wir fördern und erhalten, doch leider kommt es immer wieder besonders zu sprachlichen oder kulturellen Hindernissen. Hier können sogenannte interkulturelle Elternmentoren weiterhelfen. Sie sind die Schnittstelle zwischen der Schule und Familien mit Migrationshintergrund. Vielleicht interessieren Sie sich dafür? Dann melden Sie sich kostenlos an.

http://www.elternstiftung.de/index.php?id=interkulturelle_mentoren0

18_01 Schulung Elternmentoren Einladung – Sonstiges[1]18_01 Schulung Elternmentoren Anmeldebogen – Sonstiges[1]

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Wie die Schulen in Villingen um ihre Schüler buhlen

Drei Villinger Schulen präsentieren sich bei einem Tag der offenen Tür. Innenstadtnähe und Sportanlagen versus Theater- und Musikkompetenz

Wenn für Eltern und Schüler die Zeit der Entscheidung näher rückt, wie es nach der Unterstufe künftig weiter gehen soll und welche Schule für wen, für welche fachlichen Stärken oder persönlichen Neigungen die richtige sein kann, dann ist auch die Zeit gekommen, in der die Schulen in der Zähringerstadt Villingen in einen direkten Wettbewerb miteinander treten. Am vergangenen Wochenende stellten sich das Gymnasium am Romäusring und das Hoptbühl-Gymnasium diesem Wettbewerb und gleichzeitig warf die Bickebergschule ihren Hut in den Ring. Alle drei Schulen präsentierten sich bei einem Tag der offenen Schule ihren künftigen Schülern und vor allem denen, die sich bisher noch nicht endgültig entscheiden konnten.

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Quelle: Südkurier, 04.03.2018

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Jobs for Future als große Stellenplattform

Interaktion ist auf der Jobs for Future ein wichtiger Faktor: Hier können die Besucher Berufe ausprobieren. Foto: SMA Foto: Schwarzwälder Bote

Interaktion ist auf der Jobs for Future ein wichtiger Faktor: Hier können die Besucher Berufe ausprobieren. Foto: SMA Foto: Schwarzwälder Bote

Villingen-Schwenningen – Die dreitägige Berufsmesse Jobs for Future beginnt am Donnerstag und bietet den Besuchern eine umfangreiche Informations- und Stellenplattform. Den ersten Rekord gibt es schon vor Messebeginn: Mit 292 Ausstellern ist das Spektrum so groß wie noch nie.

In diesem Jahr dreht sich auf der Jobs for Future wieder vieles ums Mitmachen, Erleben und Ausprobieren. Die Messe, die von Donnerstag bis Samstag auf rund 9000 Quadratmetern hauptsächlich jungen Besuchern ein breites Spektrum an Berufen, Aus- und Weiterbildungen präsentiert, setzt auf Interaktion. So können Berufsbilder ganz praxisnah erkundet werden, Talente und Stärken entdeckt werden und im direkten Gespräch mit Unternehmensvertretern Netzwerke erschlossen werden.

„Neu ist in diesem Jahr, dass wir ein Button-System eingeführt haben“, berichtet Patricia Rademacher, Betriebsleiterin der Südwest Messe- und Ausstellungs-GmbH. Dabei könnten sich die Besucher unterschiedlich farbige Aufkleber an ihre Oberteile heften, wodurch ersichtlich ist, für welche Branchen oder Schwerpunkte sie sich interessieren. „Das soll vor allem denjenigen helfen, die Schwierigkeiten haben, mit Ausstellern in Kontakt zu treten“, erklärt Rademacher. Anhand der Buttons würden umgekehrt die Aussteller erkennen, wen sie ansprechen können und für wen sie die richtigen Informationen haben. „Die Idee für dieses System haben wir auf Anraten des Schulamtes entwickelt, da die Lehrer das Anspracheproblem in den vergangenen Jahren erkannt haben“, erläutert Rademacher.

 

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 06.03.2018

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