Manege frei für die Marbacher Schüler

VS-Marbach (kal). In die Zirkuswelt eintauchen werden die Marbacher Grundschüler bei ihren Projekttagen vom 7. bis 9. Mai. Sie stehen unter dem Motto „Zirkus, Zirkus“. Die Schüler werden dabei selbst Akteure bei einer öffentlichen Vorstellung in einem großen Zweimastzelt sein. In echter Zirkusatmosphäre werden die Kinder zu Hundedomteuren, Zauberern, Lustakrobaten am Römischen Ring oder am Trapez, zum Zirkusdirektor, Bodenakrobat, Clown, Tellerdreher, Jongleur, Seiltänzer und weiterem mehr.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 24.04.2018

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Abituraufgaben werden wie ein Staatsgeheimnis gehütet

Die allgemeinbildenden Gymnasien in Villingen-Schwenningen bereiten sich auf das Abitur vor. Aufgaben werden vom Kultusministerium später als bisher verschickt.

Nächste Woche Mittwoch ist es soweit: Dann starten in Baden-Württemberg an den allgemeinbildenden Gymnasien wieder die Abiturprüfungen. Mit schwitzigen Händen und rauchenden Köpfen sitzen die künftigen Abiturienten vor ihren Aufgaben im Fach Deutsch und bearbeiten diese.
Quelle: Neckarquelle, 10.04.2018
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Von Experimenten bis France-Mobil

Matthias aus der 5a erklärt den Besuchern des Lernfestes, wie an der Goldenbühlschule gelernt wird.  Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote
Matthias aus der 5a erklärt den Besuchern des Lernfestes, wie an der Goldenbühlschule gelernt wird. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Ab Klasse fünf die Goldenbühl-Gemeinschaftsschule besuchen – nicht nur Viertklässlern, die ohnehin schon hier zur Schule gehen, sondern auch Schüler anderer Grundschulen ziehen das in Betracht und besuchten das Lernfest am Freitagnachmittag.

VS-Villingen. Dass Schule Spaß macht, spannend ist und zur Selbstständigkeit anhält, das wurde an den vielen, hauptsächlich von Schülern betreuten Stationen klar. In einem Klassenzimmer konnte man sich im Bereich Naturwissenschaft und Technik mit Experimenten oder dem Bau von Spielgeräten selbst versuchen, in einem anderen war das „France Mobil“ zu Gast und brachte die französische Sprache nahe – unter anderem beim Crêpes- und Quiche­backen. Besonders umringt waren die Schüler, denen man beim Lernen und Arbeiten über die Schulter schauen konnte. Nicht Mathe und Deutsch stehen in der Gemeinschaftsschule auf dem Stundenplan, sondern „iL“ – individuelles Lernen. Im Hausaufgabenheft werden die Aufgaben notiert, abgehakt, wenn erledigt und mit einem von vier zur Wahl stehenden Emojis versehen, je nachdem wie schwer das fiel.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 09.03.2018

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Buntes Programm am Tag der offenen Schule

Der Kooperationschor der Friedensschule und des Liederkranzes singen bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

Der Kooperationschor der Friedensschule und des Liederkranzes singen bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. Es war am Freitagnachmittag das erste Mal, dass die Friedensschule gemeinsam mit ihrer Außenstelle, der einstigen Hirschbergschule, den Tag der offenen Schule ausrichtete. Dabei war die Veranstaltung gleichzeitig für mögliche neue Grundschüler, als auch für die Erst- bis Viertklässler ein schönes Erlebnis. „Unsere Schüler nutzen diesen Nachmittag, um ihre Ergebnisse der vorangegangenen Projektwoche zu präsentieren“, erklärte Rektor Wolfgang Kneer.

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Quelle: Schwarzwälder Bote, 09.03.2018

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Künftige „Fünfer“ schnuppern in Klassenräume

Viele Eltern waren gekommen, um mit ihren Kindern gemeinsam die möglichen neuen Klassenzimmer anzuschauen und das Angebot des GaD kennen zu lernen.  Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

Viele Eltern waren gekommen, um mit ihren Kindern gemeinsam die möglichen neuen Klassenzimmer anzuschauen und das Angebot des GaD kennen zu lernen. Foto: Pohl Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. Das Gymnasium am Deutenberg öffnete am Freitagnachmittag seine Türen des Nebengebäudes „Hallerhöhe“, in dem die fünften und sechsten Klassen unterrichtet werden. Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzt die Schule auf die räumliche Trennung der niedrigen und höheren Klassenstufen. Doch bereits für die kommenden Fünftklässler wird sich das ändern. „Nach dem ersten Schuljahr werdet ihr dann in den Neubau kommen“, erklärte Schulleiter Manfred Koschek den jungen Gästen bei der Begrüßung.

Für den Schulleiter ist der Tag der offenen Tür die Fortsetzung des Eltern-Informationsabends am vergangenen Dienstag. „Da lernten die Eltern die Möglichkeiten unserer Schule und die neuen Fächer kennen. Heute können sie sich gemeinsam mit ihren Kindern die Räume anschauen und bekommen Einblicke in die Praxis“, führte Koschek fort.

Zu dem umfassenden Programm zählten der Englisch- und Französisch-Unterricht, eine Instrumentenpräsentation durch die Bläserklasse, die zudem mit mehreren Auftritten für gute Stimmung sorgte. Und die Klassen fünf bis zwölf führten verschiedene sportliche Aktivitäten, wie „Modern Dance“, Basketballtanz und Parcours vor. Bis 18 Uhr hatten die Schüler die Möglichkeit, sich von Klassenzimmer zu Klassenzimmer zu bewegen und „den Ort und Menschen kennen zu lernen“, wie es Manfred Koschek ausdrückte.

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Quelle: Schwalzwäder Bote, 10.03.2018

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Entdeckerzimmer für Grundschule

Der Ortschaftsrat Pfaffenweiler unterstützt die Grundschule bei der Einrichtung eines so genannten Entdeckerzimmers.

VS-Pfaffenweiler. Ein Raum in der Schule ist im Augenblick noch nicht so genutzt, wie er genutzt werden könnte, führte Rektorin Claudia Reichmann aus. Da beim augenblicklichen Sachkundeunterricht sehr viel auch anschaulich experimentiert wird, könnte Vieles entsprechend vorab aufgebaut und auch gelagert werden. Der Raum müsste nicht saniert oder renoviert werden, lediglich an der Möblierung hapert es.

Die Kosten würden in etwa 6500 Euro betragen. Rektorin Reichmann erklärte, dass rund 2500 Euro aus Haushaltsresten der Schule aufgebracht werden könnten. Der Ortschaftsrat beschloss, den Rest zu bezuschussen.

Das gegenwärtige Gemeindefahrzeug ist mit 18 Jahren nicht nur in die Jahre gekommen. Die Wahrscheinlichkeit nicht mehr durch den TÜV zu kommen, ist eher groß als gering, und Ersatzteile sind fast nicht mehr zu bekommen. Eine Ersatzbeschaffung, die den örtlichen Begebenheiten gerecht wird, brannte dem Ortschaftsrat unter den Nägeln. Ersatzfahrzeuge werden von den TDVS beschafft, und diesen stehen nach einem Gemeinderatsbeschluss von 2013 nur ein Sockelbetrag von 50 000 Euro pro Fahrzeug zur Verfügung, erklärte die Leiterin der Technischen Dienste, Marina Kloiber-Jung. Es habe schon Unmut gegeben, denn nicht alle Ortschaften seien mit diesem Einheitsmodell zufrieden, weil Gegebenheiten und Anforderungen in den Stadtbezirken sehr unterschiedlich sind.

Die Möglichkeit, den Sockelbetrag aus eigenen Budgetmitteln aufzustocken, bestehe jedoch, und man werde bei der Beschaffung auch jederzeit behilflich sein. Die Kosten eines entsprechenden Fahrzeugs, wie es Pfaffenweiler augenblicklich hat und auch braucht, belaufe sich auf rund 125 000 Euro.

Der Ortschaftsrat ging mit TDVS-Werkstattleiter Hermann Obergfell und Gemeindearbeiter Udo Mayer Möglichkeiten für eine Nutzung durch. Letztlich entschied sich der Ortschaftsrat für eine große Lösung, weil es nicht nur praktikabler, sondern auch wirtschaftlicher sei. Wegen der Dringlichkeit werden die TDVS die Ausschreibung so bald wie möglich ausführen.

Ortsvorsteher Martin Straßacker teilte mit, dass die Brandschutzarbeiten in der Festhalle weit fortgeschritten sind und auch mit der Sanierung der Behindertentoilette im oberen Bereich begonnen wurde.

Schlechte Toiletten

Der Ortschaftsrat würde es gerne sehen, wenn bis zum Festakt zum Jubiläum der Feuerwehr auch die Haupttoiletten der Halle saniert werden. Die Anlagen aus den 1970er Jahren seien mittlerweile unsäglich. Man mache sich Gedanken darüber, den Hallenvorplatz zu einem Vorzeigeobjekt zu machen, aber in der Halle liege man etwas im Argen. Kosten von rund 65 000 Euro standen im Raume. Dies hielt den Ortschaftsrat nicht davon ab, Ortsvorsteher Martin Straßacker zu beauftragen, sich mit dem Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau in Verbindung zu setzen, um dies umzusetzen. Außerdem sollen in diesem Jahr die Nebentoiletten ebenfalls noch saniert werden. Damit ist die Sanierung der Toiletten in der Turn- und Festhalle das diesjährige Hauptprojekt des Ortschaftsrats für Pfaffenweiler, fasste es Ortsvorsteher Martin Straßacker zusammen.

Sommertheater im Ort

Für die Erneuerung des Vordaches am Hintereingang des Rathauses hatte Straßacker Kostenvoranschläge eingeholt. Der Ortschaftsrat stimmte einem Walmdach mit Glasseitenwand für 3500 Euro zu. Der Ortschaftsrat begrüßte es, dass das Sommertheater VS 2019 mit 16 Spielabenden mittwochs, freitags und samstags in Pfaffenweiler gastieren wird.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 30.01.2018
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Sportkurs des Gymnasiums am Romäusring meistert Aufgaben bei der Skiexkursion im Allgäu

Foto: Schwarzwälder Bote

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Foto: Schwarzwälder Bote

Der Sportkurs in der Kursstufe 1 des Gymnasiums am Romäusring unternahm eine sechstägige Skiexkursion. Zunächst ging es mit dem Zug nach Friedrichshafen. Es stand der Besuch der ersten Liga der Volleyballer des VfB Friedrichshafen auf dem Programm. In beeindruckender Manier wurde der Gegner beherrscht und vom Feld geschossen. Ganz so dynamisch, dafür ähnlich euphorisch, sah es bei der im Vorfeld angesetzten Unterrichtseinheit Volleyball bei den 25 Schülern, darunter drei von der St. Ursula Schulen sowie zwei vom Gymnasium am Hoptbühl, nicht aus. Am folgenden Tag ging die Reise weiter ins Allgäu. Im Skigebiet Gunzesried/Ofterschwang stand neben einer ausgedehnten Schneeschuhwanderung vor allem das Skifahren auf dem Programm. Dabei konnte den tapferen Alpinisten das wechselnde Wetter nichts anhaben, ob strömender Regen, Sturm oder strahlender Sonnenschein. Mit großer Euphorie, unbändigem Willen und höchster Konzentration wurden die Aufgaben beziehungsweise Hänge gemeistert. Voller Stolz über das Geleistete kehrte die Sportgruppe um die Begleitlehrer Dirk Wölfle und Tobias Hummler nach einer ereignisreichen Woche erschöpft, aber zufrieden, zurück. Foto: GaR

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Gemeinsam geht’s

Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

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Diese Schüler des Gymnasiums am Deutenberg haben ein erfolgreiches Wochenende miteinander verbracht. Foto: Gymnasium Foto: Schwarzwälder Bote

VS-Schwenningen. In der Schule verbringen junge Menschen viel Lebenszeit. Und damit am Gymnasiums am Deutenberg (GaD) diese Zeit möglichst angenehm ist, erarbeiteten 25 Schüler ein Wochenende lang in einem Gästehaus in Schönwald diverse Konzepte und Vorschläge.

Die Gruppe des GaD, die sich Richtung Schönwald aufmachte, hatte unterschiedliche Ziele: Zum einen wollte die SMV (Schülermitverantwortung) mit den Verbindungslehrern Daniel Felder und Jutta Nefigmann ein Medienkonzept erstellen, um sowohl Mitschüler als auch Eltern und Lehrer über die Möglichkeiten und Gefahren von Smartphones aufzuklären. Hierfür wurden Aktionen wie ein Vortrag und ein Flyer vorbereitet.

Zum anderen waren einige Mitglieder der relativ neu gegründeten Hestia-Gruppe mit der Schulsozialarbeiterin Monika Kern im Einsatz, um einen respektvollen Umgang miteinander in der Schule zu unterstützen. Neben der effizienten und produktiven Arbeit ging es auch darum, dass die Schüler sich besser kennenlernten, da die SMV seit Anfang dieses Schuljahres einige neue Mitglieder zählt. Zu diesem Zweck wurden diverse Spiele gemacht, wobei vor allem eine spezielle Version von „Germanys Next Topmodel“ für viel Heiterkeit sorgte.

Das Engagement der Schüler zeigte sich auch in der Küche, denn für alle war es selbstverständlich, mindestens einmal den Küchendienst zu übernehmen, was bei der Gruppengröße ein durchaus umfangreiches Unterfangen war. So kann auf jeden Fall von einem gelungenen Wochenende gesprochen werden.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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Ruth Heini folgt auf Heike Grießhaber

Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von  links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue  Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige  Vorsitzende Heike Grießhaber.  Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

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Veränderungen gibt es beim Förderverein der Grundschule in Weilersbach (von links): Wolfgang Wössner, Regine Mößle, Andrea Ettwein, neue Vorsitzende Ruth Heini, Ortsvorsteherin Silke Lorke, Susanne Schleicher, bisherige Vorsitzende Heike Grießhaber. Foto: Verein Foto: Schwarzwälder Bote

Der Förderverein der Grundschule Weilersbach hat eine neue Leitung: Ruth Heini, bisherige Vize-Chefin. Sie folgt auf Heike Grießhaber.

VS-Weilersbach. Der Verein, der derzeit 60 Mitglieder hat, feiert dieses Jahr sein zehnjähriges Bestehen.

Im Pfarrhaus in Weilersbach wurde die Sitzung von der Vorsitzenden Heike Grießhaber eröffnet. Schriftführerin Susanne Schleicher erinnerte an die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Darunter waren zwei Warentauschbörsen, im Frühjahr und Herbst. Zu Beginn des Jahres beteiligte sich der Verein mit einem Bewirtungsstand am Jubiläum der Epfel­schittler.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien wurden jeweils zwei Wochen Ferienbetreuung für die Grundschüler angeboten, die auch zahlreich angenommen wurde. Höhepunkt im Sommer war der Tagesausflug nach Konstanz ins Sea Life und anschließend der Besuch im Berolino in Steißlingen, wie der Verein ­mitteilt. Ein großer Erfolg war auch die Film-AG für die Viertklässler, bei der die Schüler einen eigenen Kurzfilm drehten.

In ihrem Kassenbericht musste Kassiererin Stefanie Krotzki einen Verlust von über 5000 Euro ausweisen, da doch einige größere Anschaffungen und Ausgaben getätigt wurden, unter anderem auch für die Ferienbetreuung. In den vergangenen Jahren sei gut gewirtschaftet worden, daher könne dieser Verlust aufgefangen werden, zeigt der Verein weiter auf.

Die Vorsitzende Heike Grießhaber ging vor allem auf die Kernzeitbetreuung ein, die voll vom Förderverein organisiert wird. Die Kinder werden vor und nach der Schule in einem gewissen Zeitraum betreut. Etwa die Hälfte der Schüler nimmt dieses Angebot an. Heike Grießhaber erklärte, dass sie aus privaten Gründen nicht mehr für das Amt der Vorsitzenden kandidiert. Ortsvorsteherin Silke Lorke übernahm die Leitung der Wahlen. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Ruth Heini wurde einstimmig zur neuen Vorsitzenden gewählt. Ihr folgt ins Amt der stellvertretenden Vorsitzenden Andrea Ettwein.

Als Beisitzerin wurde neu Regine Mößle gewählt und Wolfgang Wössner für weitere zwei Jahre im Amt als Beisitzer bestätigt. Einstimmig wurde auch Susanne Schleicher in ihrem Amt als ­Schriftführerin wiedergewählt.

Der scheidenden Vorsitzenden und dem scheidenden Beirat Christoph Langer wurden für ihre langjährige Mitarbeit als Dankeschön Geschenke überreicht. Silke Lorke bedankte sich zum Abschluss von Seiten der Ortsverwaltung für die hervorragende Arbeit des Fördervereins, von dem die Schule viel profitiert.

Quelle: Schwarzwälder Bote, 31.01.2018

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320 Schüler musizieren gemeinsam

Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Schüler der Bickebergschule klopften mit ihren Bechern gemeinsam im Takt zum Cup Song. Foto: Bauhof Foto: Schwarzwälder Bote

Eine Perfomance der besonderen Art haben am Freitag die Schüler der ­Bickebergschule vorgeführt: Über das gesamte untere Stockwerk verteilt haben sie zum Cup Song, sitzend ihre Becher im Takt, in einer einstudierten Reihenfolge, bewegt.

VS-Villingen. Insgesamt vier Mal haben sie zu dem Song ihre Becher im Rhythmus auf den Boden geklopft. Zusammen klang das dann wie eine große Trommel. Den Schülern war der Spaß und der Elan an der Sache dabei deutlich anzumerken: mit Begeisterung trommelten sie zu dem Song.

Boxen mit Soundanlage

Im gesamten Untergeschoss der Schule waren dafür große Boxen mit einer Soundanlage aufgebaut worden. Während die Kinder fleißig am Trommeln waren, waren gleich mehrere Lehrer mit Kameras unterwegs und filmten sie dabei. Denn die gemeinsame Perfomance soll in dem neuen Imagefilm gezeigt werden, den die Lehrer momentan mit ihren Schülern drehen.

Die Idee dazu hatte der Klassenlehrer der Stufe fünf, David Todt zu Beginn des Schuljahres. Mit sieben anderen Kollegen bildete er ein Organisationsteam. Im Dezember ging es dann los: es wurde ein Song ausgewählt und die Lehrer und die Schüler überlegten sich einen Begleitrhythmus dafür. Dann wurde begonnen zu proben. Kurz vor Weihnachten fand dann die Generalprobe statt.

Der Cup Song der Sängerin Anna Kendrick wurde zudem von drei Schülerinnen der Klasse 9 in einem Tonstudio eingesungen. Dabei übernahm der Jugendhausleiter Daniel Leguy-Madžar die Leitung der Aufnahmen. Er sei dabei sehr positiv davon angetan gewesen, wie gut vorbereitet die Schülerinnen gewesen seien und wie gut sie das gemacht hätten. Innerhalb von fünf Stunden sei der Song eingespielt gewesen.

Da die Schülerinnen so interessiert dabei gewesen seien, habe er sie eingeladen auch beim Abmischen mitmachen zu können. Dieses Angebot haben die Schülerinnen sehr gerne angenommen, erzählt David Todt, der auch dabei war und sich bei Leguy-Madžar nochmals bedankte.

Für den Film über die Schule wurden Kameras vom Kreis-Medien-Zentrum geliehen und den Schülern wurde gezeigt wie man filmt. Dabei hätten sie gelernt, wie man eine Kamera hält, wo man am besten steht und wie man die Kamera bewegt.

Dies habe allen Schülern große Freude bereitet, da sie sich aktiv einbringen konnten, erklärt David Todt. Gefilmt wurde in den Schulklassen und im Schulgebäude, aber auch bei einem Ausflug auf die Eisbahn durfte die Kamera nicht fehlen. Ziel des Films sei es, die Schule in ihrer Besonderheit darzustellen, erläutert der Schulleiter der Bickebergschule, Alexander Hermann. Es gehe aber auch darum, das Wir-Gefühl zu stärken und zu zeigen, dass die Schule eine Gemeinschaftsschule sei.

Tag der offenen Tür

Am 3. März, dem Tag der offenen Tür der Schule, soll der Film fertig sein und gezeigt werden. Bis dahin solle noch weiter gefilmt werden. Zudem müsse der Film auch noch geschnitten werden, so David Todt.

Über die erfolgreiche Trommelperfomance war am Ende das gesamte Lehrerkollegium sehr erfreut.

 Quelle: Schwarzwälder Bote, 26.01.2018
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