Über M. Grieshaber

von 2013 bis 2018 im Vorstand des GEB der städt. Schulen Villingen-Schwenningen

19. Sitzung des Gemeinderates / Schulthemen

Beschlussanträge zur 19. Sitzung des Gemeinderates 09.12.2020,16:30 Uhr!

Nachdem im Technischen Ausschuss das Thema Schulverbund beraten (einige Punkte geändert) wurde, soll nun die Beschlussfassung des Gemeinderates erfolgen.
Schulverbund am Deutenberg, Generalsanierung

Für das Gymnasium benötigt man mehr Geld.
Generalsanierung Gymnasium am Deutenberg ? Sanierung Hauptgebäude
Überplanmäßige Ausgabe

Und dann möchte die Stadt die Schulsozialarbeit übernehmen. Sinnvoll oder nicht ?
Neustrukturierung Schulsozialarbeit

Eingereichter Kommentar zum Thema Schulsozialarbeit:
Kommentar der Vorlage

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Land ersetzt Elternanteil an nicht genutzten Schülertickets

Weil Schüler-Abos von Mai bis zu den Pfingstferien von den meisten Schülern kaum genutzt werden konnten, sollen die Familien bis zu den Sommerferien von zwei Monatsraten ihrer selbst zu zahlenden Kostenanteile entlastet werden. Dies haben die Landtagsfraktionen von Bündnis 90/ Die Grünen und CDU sowie das Verkehrs- und das Finanzministerium vereinbart.  weiter lesen

 

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„Eltern müssen sich nun organisieren“

„Eltern müssen sich nun organisieren“ – Was die die Schließung von Kitas und Schulen für Eltern und andere Betroffene bedeutet

  • Alle Schulen und Kitas im Land ab Dienstag geschlossen
  • VS-Schulen bereiten sich bereits auf den Unterrichtsausfall vor
  • Was Eltern, eine Tagesmutter und der Elternbeiratsvorsitzende sagen

Quelle: Südkurier 13.03.2020

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Stadtbus: Bührer äußert sich zu Kritik

Das derzeit heiße Eisen „Stadtbus“ greift der CDU-Stadtverband bei seinem Bürgerforum im Gasthaus „Neckarquelle“ auf. Detlev Bührer (rechts) steht dabei Rede und Antwort. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Vor allem unzufriedene Bürger nutzten das CDU-Forum zum Thema „Stadtbus – was muss besser werden?“ im Gasthaus „Neckarquelle“ in Schwenningen, um Bürgermeister Detlev Bührer mit Fragen und Verbesserungsvorschlägen zu konfrontieren.

Gerne hätte der Stadtverbands-vorsitzende der Christdemokraten, Thomas Herr, mehr Bürger begrüßt, doch Orkanböen und Schneefall ließen offensichtlich den einen oder anderen von einem Besuch des Forums absehen.

Der neue Busverkehrsplan erregt momentan die Gemüter. Dabei ist das Lob für eine zukunftsweisende Mobilität zwar vorhanden, wie auch an diesem Abend zu vernehmen war, wird aber von Schelte überlagert. Bürgermeister Detlev Bührer startete daher mit einem Erklärungsversuch in den Abend und kündigte an, Verbesserungen, so sie denn ins System passen, vorzunehmen. Auch an diesem Abend notierte er etliche Tipps, die er prüfen lassen werde, versprach er, bat aber um Geduld: „Das braucht Zeit und ist nicht so einfach“.

Das bisherige, hauptsächlich am Schülerverkehr orientierte Bussystem habe man grundlegend geändert, langwierige Schleifentouren durch Direktverbindungen aus allen Wohn- und Gewerbegebieten von und zu den Busbahnhöfen in Villingen und Schwenningen ersetzt. Ziel sei es dabei gewesen, so Bührer, auch Berufstätige und überhaupt mehr Bürger für eine Busnutzung zu gewinnen. Ob das gelungen sei, könne man nach Expertenmeinung erst in zwei bis drei Jahren sagen. Fahrgastzählungen zum jetzigen Zeitpunkt machen laut Bührer daher keinen Sinn.

In vielen Bereichen Villingens und Schwenningens habe man mit dem neuen Plan flächendeckende Taktzeiten von 30 Minuten, mancherorts sogar 15 oder gar zehn Minuten erreicht. Dafür wurde die Zahl der Kilometer für die Busse nahezu verdoppelt und 45 Haltestellen verlegt. Vor allem Letzteres habe nicht überall Anklang gefunden. Bührers Haltung dazu ist jedoch eindeutig: Haltepunkte im öffentlichen Raum festzulegen bedürfe keiner Anwohnerbefragung. „Niemand will eine Haltestelle vor der Haustür, aber alle eine in schnell erreichbarer Nähe“.

Berücksichtigt wurden die Bedürfnisse von rund 40 000 Berufspendler nach VS. So wurden unter anderem Fahrpläne auf Anschlüsse mit der Deutschen Bahn und Schichtzeiten von Unternehmen abgestimmt. Was Bernd Ellinger, Leiter des Schulverbundes am Deutenberg, verwunderte, denn eine Abstimmung mit den Schulen bezüglich der Unterrichtszeiten habe nicht stattgefunden.

Deutenberg

Das Dauerthema der vergangenen Wochen, die nicht mehr vorhandene Direktverbindung für am Deutenberg wohnende Schüler der ­Neckarschule, hakte Detlev Bührer eindeutig ab. „Die wird es nicht mehr geben und dazu beantworten wir auch keine Fragen mehr“. Dafür habe man die Wartezeit dieser Schüler beim Umsteigen am Busbahnhof Schwenningen um zehn Minuten verkürzen können und finanziere das „begleitete Busfahren“ für Erstklässler.

Haslach/Wöschhalde

Ein „heißes Thema“ sei der Busverkehr in den Wohngebieten Haslach und Wöschhalde. „Hier kreuzen sich mehrere Linien und hier liegt die Endhaltestelle“, erklärte Bührer die Vielzahl von leer fahrenden Bussen. Anwesend waren Bürger der Gluck­straße, darunter auch Hannelore Neubauer, die sich mit Unterschriftenlisten mit Erfolg dafür stark gemacht hat, dass dort demnächst wieder eine Haltestelle eingerichtet wird. Doch Heinz Winkers Wunsch, für seinen wöchentlichen Klinikbesuch die bisherige Direktverbindung zum Klinikum zurückzubekommen, bleibt unerfüllt. Er wird künftig statt zehn Minuten eine Dreiviertelstunde mit Umsteigen unterwegs sein müssen.

Probleme von Schülern

Viel notierte sich Bührer beim Vorsprechen von Niki Poschiki, Neuntklässlerin am Deutenberg-Gymnasium. Sie sprach von ein, zwei Minuten, die nach Unterrichtsschluss fehlen, um den Bus zu erreichen und von der neuen Haltestelle in der Spittelstraße, die zur Folge habe, das Horden von Schülern die viel befahrene Straße überqueren müssen, anstatt – wie bisher – den Bus in der Haltebuch ­direkt vor der Sporthalle ungefährdet besteigen zu können.

Beim Thema Tarif wurde Bührer noch einmal deutlich: „Dafür sind wir nicht verantwortlich“, die Fahrpreise lege ein Verbund der Verkehrsträgergesellschaften fest. Durch Konzessionen unterschiedlicher Dauer und Konditionen mit diesen Gesellschaften sei auch eine Zusammenlegung der Verantwortlichkeit für den Busverkehr in die VS-Ortschaften derzeit nicht umsetzbar.

Antworten zu an diesem Abend gestellten Fragen an Detlev Bührer werden, sobald sie bei der CDU eintreffen, auf die Homepage des Stadtverbandes www.cdu-vs.de gestellt, hieß es.

Quelle: Von Birgit Heinig 28.02.2020 Schwarzwälder Bote

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Im Bus sind Berufstätige so wichtig wie Schüler

Nahverkehr Der Bürgerdialog der CDU zum neuen Busfahrplan zeigt viele Probleme. Die Stadt verspricht, dort nachzubessern, wo es das Taktsystem zulässt. Aber keine Rückkehr zum schulorientierten Fahrplan.

Villingen-Schwenningen. Etwa 2,2 Millionen Mal pro Jahr werden Busverbindungen in Villingen-Schwenningen genutzt. Nach der Umstellung des Stadtbuskonzepts gab es viel Kritik. Bürgermeister Detlev Bührer stellte sich beim Bürgerdialog der Christdemokraten den Fragen. Ein Zurück zum hauptsächlich schülerorientierten Busverkehr kommt nicht in Frage. Die Wünsche zur Nachbesserung im jetzigen System werden ernst genommen.

Schulleiter beklagt sich

Es waren nicht viele Busfahrer, die der CDU-Vorsitzende Thomas Herr beim Bürgerdialog ‚Stadtbus – was ist gut, was muss besser werden‘ begrüßte. Trotzdem spiegelten die Wortmeldungen eine breit gestreute Stimmungslage. Die Deutenberg-Gymnasiastin Niki Poschik berichtete von der überfüllten Linie 13. „In der Geislinger Straße braucht es wieder eine Haltestelle“, plädierte die Neuntklässlerin für ein besseres Anbinden an das Wohngebiet Strangen. Schüler kämen vom Bus erst auf den letzten Drücker ins Klassenzimmer, monierte Bernd Ellinger vom Schulverbund Deutenberg. „Busfahrten werden auf das neue Gewerbegebiet Salzgrube abgestimmt. Warum wurde das Schulzentrum Deutenberg mit seinen 1800 Schülern nicht gehört?“, wunderte sich der Schulleiter. Tino Berthold, Vorsitzender des Gesamtelternbeirats, kritisierte eine mangelhafte Anbindung vom Deutenberg an die Neckarschule. „Warum hat man Bewährtes nicht behalten?“, forderten Hannelore Neubacher sowie Heinz und Brigitte Winker für das Wohngebiet Rieten eine Anbindung von der Gluckstraße ans Schwarzwald-Baar-Klinikum.

Pendler sollen Busfahren

Bührer sagte zu, auf die Wünsche einzugehen. „An der Ausrichtung des städtischen Busverkehrs im Taktsystem auch auf Berufstätige werden wir nicht rütteln“, zeigte er klare Kante. Den jährlich 40 000 Pendlern in die Doppelstadt soll das Umsteigen auf den Bus mit schnellen Busfahrten zu den Umsteigeknoten an den Bahnhöfen schmackhaft gemacht werden. Dafür entfallen Schleifen in Wohngebiete. „Mit Umsteigen kommen Schüler künftig wieder vom Deutenberg in die Neckarschule“, versprach der Vertreter der Stadt. Auch in der Gluckstraße werde man wieder in Busse einsteigen. Auf der Fahrt zum Klinikum müsse man umsteigen, zeigte er Grenzen bei der Erfüllung von Fahrgastwünschen.

Stadt zahlt Defizit

Drei Jahre kann es laut Bührer dauern, bis das Buskonzept Wirkung zeigt. Das koste viel, runzelte Stadtrat Friedrich Bettecken die Stirn. Statt einem Festzuschuss an die Verkehrsgemeinschaft Villingen-Schwenningen erhält die Stadt künftig die Fahrpreiseinnahmen und legt das Defizit drauf. Von 4,75 Millionen Euro an Zuschüssen statt bisher 1,8 Millionen pro Jahr ist die Rede. Wenn viele Menschen die Busse nutzen, wird die Stadt weniger belastet. Wie geht es mit den Anliegen aus dem Bürgerdialog weiter? Renate Breuning schlug vor, Rückmeldungen der Verwaltung auf der Homepage der CDU zu veröffentlichen. Das fand Zustimmung.

Quelle: NQ online 28.02.2020 USR

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Ärgernis Busverkehr: Stadt ergreift Maßnahmen

Wird jetzt alles besser? Diese Hoffnung dürfen Busfahrgäste in Villingen-Schwenningen haben, denn nun fand er statt: Der seit Jahresbeginn ersehnte Krisengipfel in Sachen VS-Bus – und er soll schon bald Früchte tragen. Nach der Fahrplanumstellung staut sich der Äger. Jetzt verspricht die Stadt Villingen-Schwenningen rasche Verbesserungen

Foto: Eich

Wer dabei war, der betont: Es sei kein Krisengipfel gewesen, sondern lediglich eine „ganz normale, nichtöffentliche“ Sitzung des Arbeitskreises ÖPNV, und die Reaktionen auf die Fahrplanänderungen seien auch nur einer von mehreren Tagesordnungspunkten gewesen. Doch angesichts des Unmuts unter den Fahrgästen, der schier unzähligen verärgerten Briefe, E-Mails, Telefonanrufe und persönlichen Anmerkungen von Busfahrgästen an die Stadtverwaltung ist klar: Das Thema genoss am Donnerstag Priorität, denn es kriselt seit der Fahrplanumstellung gewaltig. Jenen, die mit ihrem Unmut allzu sehr ins Rathaus drängten, war das Gespräch am Donnerstag im Vorfeld als jener Termin genannt worden, bei dem sich herausstellen werde, ob und wie schnell nachgebessert werde.

Quelle: Von Corneia Spitz 07.02.2020 Schwarzwälder Bote

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Ihm geht es um das Wohl der Schüler

„Wir sind gut aufgestellt“, sagt Tino Berthold über den Gesamtelternbeirat (GEB), der aus den Elternbeiratsvorsitzenden der 26 städtischen Schulen in ­Villingen-Schwenningen besteht und sich dafür einsetzt, dass 9000 Schüler „eine ordentliche ­Bildung bekommen“.

Seit er vor neun Jahren mit seiner Familie nach Villingen-Schwenningen zog, wirkt ­Tino Berthold im hiesigen GEB mit. Recht bald wurde er zum stellvertretenden ­Vorsitzenden gewählt, seit fast zwei Jahren ist er Vorsitzender.

Der 47-Jährige hat vier ­Kinder im Alter zwischen fünf und 19 Jahren, deren Interessen er aktiv vertritt, seit sein Ältester, inzwischen in Ausbildung, eingeschult wurde. Die jüngste Tochter wird ab September die Steppach­schule besuchen, wo Tino Berthold in der dritten Klasse seines jüngeren Sohnes schon Elternvertreter ist. Auch in der zehnten Klasse seiner älteren Tochter im Schulverbund Deutenberg ist er Elternbeirat, hat dort sein Amt als Vorsitzender aber gerade abgegeben.

Der Elektriker ist gebürtiger Sachse, lebte mit seiner Familie in der Lutherstadt Wittenberg und zog 2011 aus beruflichen Gründen nach Villingen-Schwenningen. Hier haben die sechs Bertholds im ­Schilterhäusle eine neue Heimat gefunden, hier fühlen sie sich wohl und hier engagiert sich Tino Berthold mit aller Kraft ehrenamtlich als Elternbeirat.

Als GEB-Vorsitzender weiß er ein ebenso ambitioniertes Team um sich, das sich ideale Lernbedingungen für alle Kinder wünscht und dabei hilft, sie herzustellen. Lehrermangel und Sanierungsstau bei den Schulgebäuden – beide Themen waren schon aktuell, als Tino Berthold herkam. Während sich die Lage bei der Lehrerversorgung inzwischen noch verschärft hat, habe sich bei der Stadt als Schulträger viel getan, sagt Berthold. „Es wird saniert“, lobt er, vermisst aber noch immer die schon so oft eingeforderte Prioritätenliste der Maßnahmen. „Wenn es so eine Liste gäbe, könnten Schulen und Eltern besser planen“.

Er bemängelt Info-Politik der Stadt

Er bemängelt die Informationspolitik der zuständigen Ämter und verweist auf das jüngste Beispiel der Toilettencontainer im Hof der Bertholdschule, die schon so lange stehen und keiner, nicht einmal der Rektor, in Erfahrung bringen konnte, warum die Bauarbeiten im Haus nicht vorangingen. „Mit einer funktionierenden Kommunikation wäre alles so viel einfacher“, sagt Berthold, der inzwischen weiß, dass keine ausführende Firma gefunden wurde. Er wünscht sich eigentlich nur zeitnahe und erklärende Antworten der Stadtverwaltung auf seine Anfragen und der seiner Kollegen. Nur so könne der GEB seine Aufgaben, die Beratung von Eltern und Anregungen für den Schulträger, erfüllen.

Den Verantwortlichen über das Regierungspräsidium Druck machen zu müssen, wie zuletzt beim Thema Brandschutz in der Karl-Brachat-Realschule, sieht Tino Berthold als Folge der Sprachlosigkeit der Ämter und der daraus resultierenden Hilflosigkeit der Elternschaft.

Aus einem anderen Grund schleppend verläuft seiner Ansicht nach derzeit das Problem bei der Schülerbeförderung nach Einführung der neuen Busfahrpläne. Berthold vermutet einen „Schnellschuss“ bei der Planerstellung mit den jetzt festgestellten Mängeln, die mit Nachfragen bei den Schulen über die Herkunft und Anzahl der Bus fahrenden Schüler hätten vermieden werden können.

Der „Katastrophe“ Herr werden könnte man, schlägt Berthold vor, wenn bis zum Schulbeginn im September ein neuer Fahrplan entwickelt und bis dahin hier und „Notlösungen“ gefunden werden. Beim Beispiel Neckarschule könnte sich der Vorsitzende den Einsatz eines kleinen Landbusses vorstellen, um die Kinder vom Deutenberg in die Schule zu bringen. Insgesamt heiße es jetzt, alle Kritiken aufzunehmen und die Schulen nach ihrem Bedarf und den Schulbeginnzeiten zu befragen, findet er. Die Komplexität des Themas sei dem GEB bewusst.

Verschärft werde das Problem durch die unterschiedlichen Zuständigkeiten: Während die Stadt nur für den Busverkehr in den beiden großen Stadtgebieten zuständig ist, sind die Linien zu den Ortschaften Sache des Landkreises – „ein hausgemachtes Problem“. Und solange das nicht gelöst ist, „wird es zu viele Elterntaxis geben“.

Tino Berthold ist nicht auf Krawall aus. Er ist ein ruhiger und besonnener Mann, dem das Wohl der Schulkinder am Herzen liegt. Rund eine Stunde täglich wendet der Familienmensch und Haustierfreund neben seinem handwerklichen Arbeitstag für den GEB auf. Derzeit sucht er nach Referenten, die zum Thema „Mobbing“ sprechen können.

Für das späte Frühjahr plant der GEB eine Veranstaltung zu einem Thema, das Lehrern, Schülern und Eltern anhaltend auf den Nägeln brennt und immer wieder neue und perfidere Formen annimmt. Noch stehe nicht fest, an welche Zielgruppe man sich wenden werde, sagt Berthold. Gerne nähme er die Eltern in die Pflicht. Wer einem Fünftklässler ein Handy schenkt, der trage auch die Verantwortung dafür, was er damit macht, findet der vierfache Vater.

Quelle: Von Birgit Heinig 24.01.2020 Schwarzwälder Bote

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