So erfolgreich sind die 71 Abiturienten des Romäusring-Gymnasiums

Abiturientinnen und Abiturienten des Romäus-Gymnasiums Villingen freuen sich beim Abiball 2019 über ihre Zeugnisse der Hochschulreife nach erfolgreich bestandenen Prüfungen. | Bild: Stadt Villingen-Schwenningen

Abschluss mit vielen Preisträgern. Top-Noten für Oliver Götz, Johanna Philipp und Jahn Feng.

Quelle: 23. Juli 2019 Südkurier

Facebookmail

Nina Kohler schließt mit 1,0 ab

23 Schüler der Karl-Brachat-Realschule erhalten einen Preis oder ein Lob. Foto: Niggemeier Foto: Schwarzwälder Bote

Im feierlichen Rahmen verabschiedete die Villinger Karl-Brachat-Realschule in der Neuen Tonhalle am Donnerstagabend 117 Schüler. Sie erhielten aus den Händen des Schulleiters Manfred ­Schmider ihre Zeugnisse für die Mittlere Reife.

Dass nun ein Lebensabschnitt zu Ende geht, machte Schmider in seiner Rede deutlich. Er blickte auf die vergangenen sechs Jahre der Realschulzeit zurück und erinnerte an die ständigen Begleiter der Schüler. Damit meinte er nicht nur die Eltern und Verwandten, sondern auch Eigenschaften wie Lernbereitschaft, Toleranz, Respekt und Geduld. Diese Fähigkeiten werden laut dem Schulleiter nun auch auf dem weiteren Lebensweg nötig sein. Er blickte damit auch auf die Herausforderungen, die die nun ehemaligen Schüler jetzt erwarten.

„Ihr dürft alle stolz auf euch sein.“ Mit diesen Worten beglückwünschte der stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende, Andreas Göbel, die Absolventen. „Rückschläge sind keine Schande. Wichtig ist daran zu wachsen“, gab er den jungen Erwachsenen mit auf den Weg.

Erinnerungen an ersten Tag

Mit einem Rückblick ließ Schülersprecher Mehmet ­Gümüscay die vergangenen zehn Schuljahre Revue passieren und erinnerte sich noch genau an seinen ersten Schultag. Auch er blickte aber in die Zukunft und bedankte sich bei Lehrern, Eltern und Mitschülern.

Musikalisch begleitet wurde der Abend, unter der Leitung von Josef Spath, durch die schuleigene Band und den Chor der Karl-Brachat-Realschule. Durch den kurzweiligen Abend führten dabei die beiden Schüler Vivien Heinle und Franz Asprion.

Der Gesamtnotenschnitt lag in diesem Jahr bei 2,5, Nina Kohler schaffte dabei das Traumergebnis und schloss mit 1,0 ab. Damit erhält sie als Schulbeste den Preis des Oberbürgermeisters.

Mit einem Preis wurden Nicole Davidoff, Dilan Polat, Mara Grieshaber, Isabel Ganter, Nina Kohler, David Mahler, Anastasia Pierre, Diana Weinmann, Antonia Kempchen, Izabela Kwidzinska, Lorena Schütz, Celine Ullrich und Corinna Kuner für einen Durchschnitt bis 1,7 ausgezeichnet.

Ein Lob (bis 2,0) erhielten Niclas Hardy, Jaqueline Schietzold, Rene Blum, ­Elisabeth Ekgardt, Senna ­Yerlikaya, Emily Gassert, Nick Strobel, Lisa-Marie Schlegel, Kevin Schöneck und Vanessa Ungefug.

Die Absolveten von A bis Z

Die Namen der erfolgreichen Absolventen in alphabetischer Reihenfolge: Klasse 10 a: Oliver Bär, Rene Blum, Nicole Davidoff, Mirjam Demjanko, Elisabeth Ekgardt, Robin Gaus, Luis Glück, ­Niclas Hardy, Dominik Herzog, Lina Holzmann, Denis Kamylin, Eda Kar, Zeynep ­Kilinc, Mark Lorenz, Daniele Matrella, ­Enrico Matrella, ­Alexander Mill, Gino Münch, Dilan Polat, ­Alexander ­Reibert, Alexander Reisch, ­Nicole Robertus, Arian Saidi, Alessia Schaulies Garcia, ­Jaqueline Schietzold, Jeyan Solak, Sarah Spadafora, Alisa Tadic, Artur Trautwein und Senna Yerlikaya.

Klasse 10 b: Marcellina ­Abermet, Larissa Dittmer, ­Lorena Durler, Emily Gassert, Tamara Golcman, Mara Grieshaber, Mehmet Gümüscay, Alina-Marie Guzina, Nils Heidekrüger, Jason Hörner, Adrian Hug, Maximilian Kohnle, Tyson Lapi, Jonathan Merkel, Melissa Merz, Bernd Neininger, Natalia Nikolaev, Jonas Nutz, Fabian Plichs, Alexandre Poignant, Yasser Said, ­Ranavy San, Lisa Scharbach, Willi Schlegel, Lara Schmidt, Viktoria Sendel, Klea Shkembi, Sven Störk und Nico ­Tritschler.

Klasse 10 c: Franz Asprion, Michael Brunner, Agnesa ­Dellova, Vivian-Eileen ­Eberhardt, Lea-Marie Ernert, Isabel Ganter, Anna Gläschig, Aidan Haas, Vivien Heinle, Nina Kohler, Jasmin Kunze, Mira Leibold, David Mahler, Angelika Makarov, Cecile Mathis, David Paschke, Anastasia Pierre, Carina Pinkas, Tabea Ranaudo, Lisa-Marie Schlegel, Nils Strauß, Nick Strobel, Deniss Svirjajevs, Diana Weinmann, Marvin Weiß, Hannah Weisser, Nick Wittmann und Maurice Zeller.

Klasse 10 d: Cheyenne ­Bader, Carina Eberlein, Juliane Friesen, Stefanie Gleiche, Daniel Heinze, Jannis Hensel, Lia Hirsch, Antonia Kempchen, Kevin Knaack, Corinna Kuner, Izabela Kwidzinska, Calvin Lahaly, Alisha Lubig, Lorenzo Mottillo, Jasmin Müller, Rana Nasif, Anna Pieper, Maximilian Priebs, Maximilian Rapp, Lucian Roggenbuck, Viktoria Schell, Kevin Schöneck, Philipp Schreiner, Lorena Schütz, Nicole Stark, Xenia Toleikis, Celine Ullrich, Vanessa Ungefug, Hakon van Wasen und Luca Wipf.

Quelle: Schwarzwälder Bote Von Michael Niggemeier 19.07.2019

Facebookmail

117 Karl-Brachat-Schüler freuen sich über ihre Mittlere Reife

Der Bildungsabschluss krönt für die jungen Menschen ihre Realschul-Laufbahn, 23 Schüler werden dabei ausgezeichnet.

Mit einem Preis (bis Note 1,7) werden ausgezeichnet: Nicole Davidoff, Dilan Polat, Mara Grieshaber, Isabel Ganter, Nina Kohler, David Mahler, Anastasia Pierre, Diana Weinmann, Antonia Kempchen, Izabela Kwidzinska, Lorena Schütz, Celine Ullrich, Corinna Kuner. Ein Lob (bis Note 2,0) erhalten Niclas Hardy, Jaqueline Schietzold, Rene Blum, Elisabeth Ekgardt, Senna Yerlikaya, Emily Gassert, Nick Strobel, Lisa-Marie Schlegel, Kevin Schöneck, Vanessa Ungefug. Bild: Rüdiger Fein

Quelle: 19. Juli 2019 Südkurier

Facebookmail

Wenn Schüler weniger Platz für Bewegung haben als ein freilaufendes Huhn:

Südstadtschule findet kreative Lösung für Erweiterung des Pausenhofes

Pausenhof wegen Erweiterungsbau deutlich geschrumpft, Vom-Stein-Straße wird während der Pausen mit schwenkbaren Schranken gesperrt und so können die Schüler den Spielplatz Bildstocker Platz nutzen.

Durch die während der Pausenzeiten abgesperrte Vom-Stein-Straße wird quasi der Schulhof vergrößert und die Kinder haben deutlich mehr Bewegungsfreiheit, weil sie den Spielplatz Bildstocker Platz mitbenutzen können. Das freut auch Marlies Schlayer, Rektor Elmar Dressel und Annegret Maute. | Bild: Hahne, Jochen

11.07.2019 Claudia Hoffmann SÜDKURIER Online

Facebookmail

Großer Sanierungsstau an Schulen

Michael Grieshaber, Tino Berthold und Petra Krauss (von links) stehen vor der nach zwei Jahren Wartezeit eingebauten zweiten Rettungstür eines Klassenzimmers in der Karl-Brachat-Realschule. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Marode Schulgebäude mit ungenügendem Brandschutz und zu wenig Lehrer – bei der Sitzung des Gesamtelternbeirates (GEB) herrschte nicht die beste Stimmung. Die Schullandschaft weist einfach zu viele „Baustellen“ auf.

Dabei müssten es nach Ansicht der Elternvertreter viel mehr Baustellen im eigentlichen Sinne sein. Bei 24 Schulen im Stadtgebiet mit angenommenen durchschnittlich drei Jahren Sanierungszeit sei man 72 Jahre lang beschäftigt, alle wieder auf Vordermann zu bringen, rechnete der Vorsitzende Tino Berthold vor. Vieles sei schon gemacht worden, sehr viel mehr stehe aber noch an.

Berthold forderte den Schulträger auf, eine „offene Prioritätenliste“ zu erstellen, die von allen Beteiligten diskutiert werden kann und bot die Mithilfe des GEB an. Berthold richtete den Blick zudem auf die Neubaugebiete Schilterhäusle und Lämmlisgrund. „Da fehlt eine Schule“, mahnte er langfristige Planungen an. Sein Stellvertreter Michael Grieshaber berichtete von der Dienstaufsichtsbeschwerde beim Regierungspräsidium, die der GEB in Sachen Brandschutz an der Karl-Brachat-Realschule am Montag eingereicht habe. Nach jahrelangem Kampf um die Sicherheit der Schüler „fahren wir jetzt die ganz harte Schiene“. Noch immer lassen zweite Rettungswege und Brandmeldeanlagen auf sich warten, ein Fluchtturm stehe seit Monaten unbrauchbar im Schulhof, die Treppenhäuser seien nach wie vor mit brandlastigen Holzverschalungen ausgestattet. „Es wird immer versprochen, getan aber nichts“, ärgert sich Grieshaber über „den Fehler im System“.

Nicht ändern kann die leitende Schulamtsdirektorin Sabine Rösner dagegen den derzeit herrschenden Lehrermangel. „Wir haben Stellen, wir haben Geld, wir haben Bewerber, aber keiner will in den Schwarzwald-Baar-Kreis“, umschreibt sie das Problem und befürchtet bei Krankheiten oder Schwangerschaften zu Schuljahresbeginn sogar Ausfälle beim Pflichtunterricht. Großes Lob zollte sie den „tollen Lehrkräften“, die den Mangel mit Mehrarbeit auszugleichen suchen.

Quelle:  Von Schwarzwälder Bote 10.07.2019 Heinig

Facebookmail

„Kinder werden stehen gelassen“

Gaben den Eltern Auskunft: Andrea Breinlinger Müller, Sabine Rösner, Gabriele Cernoch-Reich und Manfred Koschek (von links). Foto: Heinig Schwarzwälder Bote

Auf Anfrage berichtete der geschäftsführende Schulleiter der Gymnasien, Manfred Koschek, in seiner letzten Sitzung vor der Pensionierung von den Auswirkungen der Medienoffensive des Landes. Bei einer Infoveranstaltung für Schulen seien gerade Medienentwicklungspläne abgefragt worden und mobile Medienstationen vorgestellt. Auch volldigitale Ausstattungen einzelner Schulen seien vorgesehen. Dem Deutenberg-Gymnasium stehen in den nächsten fünf Jahren dafür pro Schüler 480 Euro zu. „Es wird schon etwas getan“, so der Schulleiter. Als ärgerlich empfinden die Elternvertreter die immer zu Schuljahresbeginn herrschenden Engpässe bei der Schülerbeförderung mit dem Bus. „Kinder werden stehen gelassen, weil entweder die Busse nicht fahrplanmäßig fahren oder voll sind“, sagte Tino Berthold. Frage man bei den Verkehrsbetrieben nach, sei „immer alles in Ordnung“. Mit einer Umfrage werde man ab September Daten sammeln, um diese Aussage zu widerlegen und Abhilfe zu schaffen.

Das Problem der Elterntaxis sieht der GEB differenziert. Man könne nicht alle Väter und Mütter, die ihre Kinder mit dem Auto in die Schule bringen, an den Pranger stellen, mahnte Michael Grieshaber „und überall Halteverbotsschilder aufstellen“. Vielmehr regte er „legale Abladezonen“ an. Es gebe auch gute Gründe für ein Elterntaxi. Ein Vater nannte dazu die täglich anfallenden 1,70 Euro pro Busfahrt. An den inzwischen sieben Grundschulen der Stadt mit Ganztagsbetreuung in Wahlform – gerade ist mit der Friedenschule eine weitere hinzugekommen – dürfen laut GEB nicht alle Kinder alle Arbeitsgemeinschaften besuchen, „wie es gesetzlich vorgesehen ist“. Die geschäftsführende Schulleiterin Gabriele Cernoch-Reich sagte, dass nicht alle Angebote aus dem gleichen Topf bezahlt würden, weshalb manche nur für Ganztagskinder offen stehen. Andrea Breinlinger-Müller vom Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport hatte Statistik dabei. Danach steigen die Schülerzahlen weiter. In Villingen werden zum neuen Schuljahr Mitte September 380, in Schwenningen 336 Grundschüler eingeschult.

Quell: Von Schwarzwälder Bote, Heinig 10.07.2019

Facebookmail