Corona-Pandemie – lnformationen für EItern

Ziel: Präsenzunterricht auch für weitere Jahrgänge ermöglichen.

Am 4. Mai 2O2O startet in Baden-Württemberg schrittweise und stark eingeschränkt so-wie unter strengen Vorsichtsmaßnahmen der Schulbetrieb. Der stufenweise Einstieg der Schulen in den Präsenzunterricht beginnt mit Schülerinnen und Schülern aller allgemeinbildenden Schulen, bei denen in diesem oder im nächsten Jahr die Abschlussprüfungen anstehen, sowie mit den Schülerinnen und Schülern der diesjährigen Prüfungsklassen der beruflichen Schulen. …

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VS-Schulen bereiten sich auf den schrittweisen Start am 4. Mai vor

Stadt sorgt für genug Seife und Handtücher, Rektoren tüfteln an Raum- und Unterrichtskonzepten, nur Abschlussklassen und Schüler, die nächstes Jahr Prüfung haben, beginnen mit dem Unterricht, der beispielsweise auch im Schichtbetrieb stattfinden soll

Zoran Josipovic, Rektor des Deutenberg-Gymnasiums, überlegt, die Schüler im Schicht-Betrieb zu unterrichten: Die eine Hälfte käme dann vormittags, die andere Hälfte nachmittags. | Bild: Fröhlich, Jens

Quelle: von Claudia Hoffmann Südkurier 21.04.2020

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Corona-Krise: Wo sollen die Masken denn herkommen?

Foto: Pixabay

Die Schulen sollen sich langsam wieder füllen, die Normalität kehrt schleppend zurück. In Bussen und Läden sind Schutzmasken ab Montag kommender Woche Pflicht. Sollten auch Lehrer und Schüler Mundschutz tragen? Fazit unter Pädagogen: interessanter Gedanke, aber kaum umsetzbar.

Noch verlieren sich kaum Schüler in den einzelnen Schulen, die für Beschäftigte aus systemrelevanten Berufen eine „Notfallbetreuung“ anbieten. Doch mit Spannung schauen auch viele Pädagogen aus Villingen-Schwenningen auf zwei einschneidende Daten.

In der kommenden Woche soll die Notbetreuung deutlich ausgebaut werden. Nicht nur einzelne Branchen-Beschäftigte können ihre Kinder nun anmelden, sondern „im Prinzip alle, die arbeiten müssen“, so ein Lehrer aus der Doppelstadt. Mit einer Einschränkung: Aus Gründen des Infektionsschutzes werde die Erweiterung nur einen begrenzten Personenkreis umfassen können.

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„Wir warten auf konkrete Maßgaben“

Wie geht es weiter mit den Schulen in VS? Alexander Herrmann (von links, Bickebergschule), Gabriele Cernoch-Reich (Haslach-Grundschule) und Stephanie Schick (Goldenbühl-Gemeinschaftsschule) warten auf Vorgaben aus VS und Stuttgart.Fotos: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

In den Schulen läuft nach den Osterferien gerade das Home-Schooling wieder an. Neben dem Schnüren der Lernpakete für eine neue Unterrichtswoche zu Hause, müssen sich die Lehrkräfte jetzt aber auch auf den teilweisen Wiedereinstieg in eine analoge Beschulung vorbereiten – zunächst zumindest gedanklich.

Für Gabriele Cernoch-Reich, geschäftsführende Schulleiterin für die Grund-, Real- und Gemeinschaftsschulen, ist es noch zu früh, um schon über eine Umsetzung der Vorgaben sprechen zu können. „Wir warten stündlich auf konkrete Maßgaben aus dem Kultusministerium“, sagt die Leiterin der Haslach-Grundschule. Wie viele Schüler dürfen pro Klassenzimmer beschult werden, wie kann eine Abstandsregelung, wie die notwendige Hygiene eingehalten werden und welche Kollegen unterrichten wen und wann. Ihre eigene Schule ist eine Grundschule bis zur vierten Klasse.

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Corona in Baden-Württemberg:

Corona in Baden-Württemberg: Nur Abschlussklassen besuchen ab dem 4. Mai die Schulen

Ab dem 4. Mai werden in Baden-Württemberg nur die Abschlussklassen weiter zur Schule gehen. Es sollte den Prüflingen keine Nachteile entstehen. Innerhalb der nächsten zwei Wochen werde ein Konzept für alle weiteren Klassen erarbeitet. Die vierten Klassen der Grundschulen können frühstens ab dem 4. Mai  starten. Kretschmann sagte jedoch, dass er hier sehr zurückhaltend sei. „Besonders in Kindergarten und Grundschulen kann es nur schwer gelingen solche hygienischen Vorschriften und Regeln einzuhalten.“ Kindergärten bleiben deshalb auch weiter geschlossen. Man habe sich jedoch darauf verständigt eine Notbetreuung der Kinder auf weitere Berufsgruppen auszuweiten.

‼️ WICHTIG ‼️ Besprochen heißt nicht beschlossen! Baden-Württemberg (und alle weiteren Bundesländer) müssen die Änderungen und neuen Regeln erst noch anordnen. Es kann also noch zu Änderungen kommen. > FB Stadt VS

Quelle: 15.04.2020 19Uhr merkur.de

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Für alle Familien gibt es Plätze

Die Schließung der Kitas und Schulen, die vergangene Woche erfolgen musste, machte die schnelle Einrichtung von Notgruppen in den Einrichtungen notwendig. Kinder, deren beider Elternteile oder der alleinerziehende Elternteil in Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig sind, wie zum Beispiel Gesundheitsversorgung, Blaulichtorganisationen, Lebensmittelbranche, Transport und Verkehr, konnten einen Anspruch auf eine Betreuung geltend machen, informiert die Stadtverwaltung.

In der zentralen Vormerkstelle im Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport liefen die Fäden für die Koordinierungen des Aufbaus der Notgruppen zusammen. „Dank dem hohen Engagement und der Flexibilität trägerübergreifend aller Kitas und Schulen sowie der JuBIS-Abteilungen Kindertagesbetreuung und Schulen konnte für alle betroffenen Familien in Villingen-Schwenningen, die auf eine Notfallbetreuung angewiesen sind und die vom Land vorgeschriebenen Kriterien erfüllen, Betreuungsplätze bereitgestellt werden“, zeigt die Stadt weiter auf. Mit Stand 23. März werden 159 Kita- und Kintertagespflege-Kinder und 35 Schüler in Notgruppen betreut.

Gruppen verlegt

Dazu kommen rund 60 Kinder der städtischen Kita Schwarzwald-Baar-Klinikum, in der ausschließlich Kinder von Beschäftigten des Klinikums betreut werden. Alle diese Kinder werden weiterhin betreut, um den Betrieb des Klinikums aufrecht zu erhalten.

Zum Schutz der Kinder und der Erzieher vor Ansteckung hat das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport in enger Abstimmung mit dem Klinikum und dem Gesundheitsamt veranlasst, dass vier von fünf Gruppen der Einrichtung auf die derzeit leerstehenden Gebäude anderer städtischer Kitas verteilt werden.

So bleibt nur eine Gruppe in der Kita Schwarzwald-Baar-Klinikum, die anderen Gruppen werden in der Kita Ziegelbach, der Kita Johanna Schwer, Kita Helene Mauthe und der Kita Hochschule für Polizei untergebracht.

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 23.03.2020

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Prüfungen 2020: Mehr Termine und Vereinfachungen

Nach der Verschiebung der zentralen Abschlussprüfungen stehen nun die konkreten Termine für die Prüfungen im Schuljahr 2019/20 fest. Es gibt mehr Termine und Vereinfachungen bei den Prüfungsverfahren. „Alle Schülerinnen und Schüler sollen die Chance haben, den angestrebten Abschluss ohne Nachteile zu erlangen“, sagte Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

Quelle: KM 27.03.2020

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Zentrale Prüfungen werden verschoben

Der Beginn aller zentralen schulischen Abschlussprüfungen in Baden-Württemberg wird vom bislang vorgesehenen Termin nach den Osterferien auf die Zeit ab dem 18. Mai 2020 verlegt. „Mit dem Terminplan wollen wir ermöglichen, dass die Schülerinnen und Schüler genügend Zeit für die Vorbereitung haben. Oberstes Ziel ist, dass alle faire Bedingungen für ihre Abschlussprüfungen bekommen“, sagt Kultusministerin Eisenmann.

Quelle: KM 20.01.2020

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