Die nächsten Schwenninger Schüler ziehen in die Container

  • Auch Schulverbund Deutenberg musss saniert werden
  • Leere Räumlichkeiten erleichtern dabei die Planung
  • Auch Abriss und dann ein Neubau sind noch im Gespräch

Nach 45 Jahren sind die Gebäude des Schulverbundes Werkreal- und Realschule am Deutenberg dringend sanierungsbedürftig. Die Elektroinstallation und die Lüftungsanlage entsprechen nicht mehr den Anforderungen und Vorschriften, die Brandschutzanforderung sind nur im Zuge einer Generalsanierung zu erfüllen und die sanitären Einrichtungen sowie alle Räume sind erneuerungsbedürftig. Auch die Gebäudehülle sowie die Tragkonstruktion müssen saniert werden. Weiterlesen

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Aktionsplan für den Amok-Fall

Alarmierung Was ist zu tun, wenn an einer der städtischen Schulen eine Bedrohungssituation entsteht? Dafür soll ein klares Szenario festgelegt werden.

Villingen-Schwenningen. Der Verwaltungs- und Kulturausschuss wird sich in seiner nächsten Sitzung am 7. November mit dem Thema Notfall- und Gefahrenreaktionssystem (NGRS) befassen, genau wie der Gemeinderat dann eine Woche später. Hinter dem sperrigen Begriff verbirgt sich eine konkrete Strategie, die im Notfall angewandt werden soll.

Im Juli des vergangenen Jahres hat der Gemeinderat beschlossen, dass die Stadt in den nächsten Jahren die 24 städtischen Schulen Schritt für Schritt jeweils mit einem solchen Notfall- und Gefahrenreaktionssystem auszustatten. Dieses soll im Gefahrenfall ein bestimmtes Verhalten von Personen auslösen, die bedroht sind. Dabei geht es darum, wie und wann man Schutz sucht oder sich verbarrikadiert. Außerdem wird damit geregelt, wie Hilfe von außen durch Polizei oder Rettungskräfte geholt werden kann. Das System besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: der NGRS-Anlage in der jeweiligen Schule und der privaten Leitstelle als zentrale Anlaufstelle für Meldungen aus der Anlage. Weiterlesen

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Die Neugestaltung des Sportgeländes der Golden-Bühl-Schule segnete der Technische Ausschuss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig ab. Baubürgermeister Detlev Bührer brachte noch den sozialen Wohnungsbau ins Spiel.

Auf dem Sportgelände der Golden-Bühl-Schule soll nach ansicht von Baubürgermeister Bührer auch Platz für sozialen Wohnungsbau sein. Foto: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Das Gelände eigne sich dazu, noch mehr unterzubringen als die Sporthalle, meinte er. Sein Ziel sei es, sozialen Wohnungsbau dort zusätzlich unterzubringen. Dietmar Wildi (CDU) gab allerdings zu bedenken, dass der Krebsgraben Schwemmland sei. Der Sportplatz weise viele Risse auf. Daran sei zu erkennen, dass der Untergrund instabil sei. Wenn hier gebaut werden sollte, müsse genau sondiert werden.

Andreas Flöß (Freie Wähler) fragte nach, ob es Erkenntnisse darüber gebe, dass eventuell auch die Sporthalle saniert werden müsse. An der Dusche und der Umkleide müsse etwas getan werden, klärte Dieter Kleinhans, Leiter des Amtes für Hochbau und Gebäudewirtschaft, auf. Erste Priorität habe aber der Umbau der Schule, dann komme die Halle dran.

Die Golden-Bühl-Schule hatte beim Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport einen Antrag auf Sanierung des Sportgeländes gestellt. Darin weist die Schule auf die mangelnde Umsetzbarkeit des Bildungsplans sowie der Gefährdung der Schüler bei der Nutzung des Geländes hin. So könne der Bildungsauftrag nicht in vollem Umfang erfüllt werden.

Der Turnverein Villingen mit derzeit 2300 Mitgliedern und stetigem Zulauf brachte den Vorschlag ein, ebenfalls künftig das Sportgelände der Golden-Bühl-Schule nutzen zu wollen. Der Verein sei immer wieder mit ausgeschöpften Hallenkapazitäten konfrontiert, so dass er vereinsintern die Idee zu einem Hallenneubau verfolgen wolle.

Da die Golden-Bühl-Schule und der Turnverein seit fünf Jahren auf verschiedenen Ebenen kooperieren, wird nun geprüft, ob dort eine Multifunktionshalle mit einer Außensportanlage entstehen könnte.

Quelle: Von Sabine Streck 18.10.2018 Schwarzwälder-Bote

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Container des Gymnasiums jetzt für den Schulverbund

Die Generalsanierung des Gymnasiums am Deutenberg ist in den letzten Zügen. Zum Schuljahr 2019/20 soll das Gebäude wieder bezogen werden.

Die nächste umfassende Sanierung des benachbarten Schulverbunds am Deutenberg steht schon in der Warteschleife. Im Technischen Ausschuss am Dienstag, 6. November, und am 7. November im Verwaltungsausschuss soll nun darüber beraten werden, ob die frei werdenden Container des Gymnasiums von der Stadt gekauft werden und der Schulverbund aus Realschule und Werkrealschule während der Bauphase, die zum Schuljahresbeginn 2019/20 beginnen soll, einziehen kann. Bislang hat die Stadt die Container gemietet. In der Sitzungsvorlage heißt es, dass die Schulcontainer sowohl in den Klassenzimmern als auch in den Fachbereichen mit modernster Schultechnik ausgestattet seien und einen zeitgemäßen Unterricht ermöglichten. Sie entsprächen allen derzeit geforderten sicherheitsrelevanten Anforderungen, insbesondere im Bezug auf Brandschutz. Die Verwaltung empfiehlt dringend den Kauf der Container, um eine umgehende Auslagerung des Schulverbunds zum Schuljahresbeginn 2019/20 vornehmen zu können. Die Verwaltung hat sich von Anfang an eine Kaufoption zum Ende der Mietzeit anbieten lassen. Der Preis für die Containeranlage beläuft sich demnach auf 2,12 Millionen Euro.

Die Generalsanierung des Schulverbunds steht schon seit Jahren aufgrund von baulichen und sicherheitstechnischen Mängeln an. Nach rund 45 Jahren Nutzungszeit weise das Gebäude erhebliche Defizite auf, die auch von der Schulleitung und den Eltern längst angemahnt werden. Als große Brocken werden die Fenster, Fassade und das Dach genannt, die energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden müssen, auch die Tragkonstruktion sei wegen Korrosion sanierungsbedürftig. Die Elektro- und Lüftungsanlagen entsprechen nicht den heutigen Anforderungen und die sanitären Anlagen sind stark abgenutzt.

Im Zuge der Sanierung muss auch das Raumangebot dem Lehrkonzept der Schule in Anlehnung an das Muster-Raum-Programm des Landes angepasst werden. Die Schulleitung wurde von der Verwaltung im Juli aufgefordert, eine detaillierte Aufstellung des künftigen Raumbedarfs zeitnah zu erstellen und der Stadt als Schulträger zur Verfügung zu stellen. Aus zeitlichen Gründen hat das die Schule vor den Sommerferien nicht mehr geschafft. Die Zahlen sollen bis Mitte November geliefert werden.

Sowohl Manfred Koschek, Schulleiter des Gymnasiums am Deutenberg, als auch sein Kollege Bernd Ellinger vom Schulverbund begrüßen den Kauf der Container. Jetzt haben die Gemeinderäte die Entscheidungsgewalt.

Quelle: Von Sabine Streck 29.10.2018 Schwarzwälder-Bote

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Containerkauf wird empfohlen

Die Schul-Ersatzdomizile am Deutenberg könnten in den Besitz der Stadt übergehen, um vom Schulverbund weitergenutzt zu werden.

Villingen-Schwenningen. Der Technische Ausschuss befasst sich am Dienstag, 6. November, mit der Frage, ob die Stadt die Schulcontainer am Deutenberg kaufen soll. Diese werden aktuell noch von den Gymnasiasten genutzt, solange ihre Schule saniert wird. Im nächsten Sommer sollen diese Arbeiten abgeschlossen und das Gymnasium bezugsfertig sein.

Dann, so der Vorschlag der Verwaltung, soll der Schulverbund aus Werkrealschule und Realschule in die Container umziehen, weil wiederum dessen Gebäude sanierungsbedürftig ist (wir berichteten bereits ausführlich). Noch ist allerdings nicht klar, wie der Raumbedarf der Schule da konkret aussieht; die Schulleitung will diese Zahlen wie berichtet bis 16. November liefern.

Quelle: www.nq-online.de 29.10.2018 NQ dsc

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Insgesamt 21 Millionen werden investiert

Die Stadt VS investiert in die Erweiterung der Südstadtschule in Villingen Foto: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Etliche Projekte für die Sanierung an Schulgebäuden sind 2018 im Gange. Manche laufen schon Monate oder sogar Jahre, andere sind bereits abgeschlossen, sagt Oxana Brunner von der Pressestelle der Stadt. An einigen Schulen werden Maßnahmen bezüglich des Brandschutzes getätigt, unter anderem an der Grundschule im Steppach, an der Friedensschule und an der Karl-Brachat-Realschule.

Am Gymnasium am Deutenberg wird schon seit geraumer Zeit eine Generalsanierung inklusive Brandschutz vorgenommen. Hinsichtlich des Brandschutzes wurde auch in der Klosterringschule gehandelt, dies findet im Rahmen eines Ausbaus zur Ganztagsschule statt.

Des Weiteren wurden an der Südstadtschule für die Erweiterung des Neubaus 1,7 Millionen Euro und für den Ausbau des Ganztagsbereich 50 000 Euro investiert. Für 360 000 Euro wurde der Fachraum des Gymnasiums am Romäusring saniert. An der Gartenschule fand ein Ausbau der ehemaligen Feuerwache zum Ganztagsbereich inklusive Brandschutz statt. Der Schulverbund am Deutenberg konnte sich über den Austausch von Böden, Jalousien und einer Sanierung des Fachraums freuen. Ebenso wurden die Außenanlagen der Goldenbühlschule saniert.

Hinzu kommen kleinere und bereits abgeschlossene Maßnahmen wozu der Umbau der Ganztagsschule Haslach, die Sanierung der Sporthalle der Klosterringschule und Malerarbeiten am Pavillon der Neckarschule zählen. Ebenfalls der Austausch der Heizkörper an der Warenbegschule sowie Brandschutzmaßnahmen an der Schule in Weigheim. Diese sind zum Großteil abgeschlossen, der Rest wird noch dieses Jahr umgesetzt.

An etlichen Schulen wurden Whiteboards ausgetauscht beziehungsweise angebracht. An der Friedensschule wurde außerdem eine digitale Tafel installiert.

Quelle: Von Vanessa Bohnert und Christine Albert 08.09.2018 Schwarzwälder Bote

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Die Eltern machen nun weiter Druck

ikmentorDer Gesamtelternbeirat
macht bezüglich
des Brandschutzes an den
Schulen weiter Druck. Die Stadt
sieht sich nicht in der Pflicht, hält
aber den Dialog aufrecht.
Das Gremium hatte mit einem
Schreiben die Stadt aufgefordert,
den Stand möglicher fehlender
Brandschutzmaßnahmen offen
zu legen. Die Eltern hatten auch
das Staatliche Schulamt in Donaueschingen
eingeschaltet. Die
Veranstaltung von Brandschutzschauen
und die Herausgabe von
Unterlagen über den Stand des
Brandschutzes an den einzelnen
Schulen forderte der Beirat.

Quelle: NQ 16.05.2018 WIT

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21 Millionen Euro Rekord-Paket für die VS-Schulen: So laufen die Bauarbeiten

21 Millionen Euro investiert die Stadt dieses Jahr in die Schulen der Doppelstadt. So viel, wie noch nie. Was Lehrer und Schüler freut, bringt das Bauamt zum Teil an seine Grenzen. Ein Überblick über die aktuell größten Baustellen.

Mehr geht nicht. Wenn im Büro von Dieter Kleinhans, Leiter des Hochbau-Amtes, das Telefon klingelt und ein Schulleiter anruft, einen Wunschzettel auf den Lippen, dann sammelt Kleinhans. Sich selbst und die Wünsche. Denn: „Annehmen können wir gerade nichts mehr.“ Ganztagsschule da, Brandschutz hier, Sanierung und Neubau dort. Die Liste ist lang, aktuell stehen zwölf Schulen darauf. Und am Ende eine Zahl: 21 Millionen Euro. Eine Rekordsumme. „So viel wie noch nie.“ Maximal ein Zehntel, rund zwei Millionen Euro also, hat er im Jahr normalerweise für die Schulsanierungen zur Verfügung. Allein zehn der 21 Millionen Euro entfallen in diesem Jahr auf das Deutenberg-Gymnasium. Weiterlesen

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Aufklärung beim Brandschutz

„Wie wird der Brandschutz eigentlich in den einzelnen Schulen der Doppelstadt gewährleistet?“ Diese Frage möchte der Gesamtelternbeirat VS (GEB) nun endlich geklärt haben. In seiner Sitzung (siehe Bericht) pochte der GEB darauf, dass die Stadt entsprechende Informationen schwarz auf weiß liefert. Wie bereits berichtet, hatte GEB-Vorsitzender Michael Grieshaber bereits vor rund zwei Wochen mit Unverständnis darauf reagiert, dass die Stadt der Aufforderung des Gesamtelternbeirates nicht nachgekommen war und die Frist vom 22. April „deutlich verstreichen ließ“ und nicht die geforderten Unterlagen bereitgestellt habe. Kompakt dargestellt, geht es um die Frage: In welchen Schulen wurden bislang Brandschutzschauen vorgenommen und was ist dabei herausgekommen. Ein Gespräch mit der Stadtverwaltung habe es mittlerweile auch gegeben. Noch will sich Grieshaber nicht zu den Ergebnissen äußern. „Ich möchte erst einmal abwarten.“ Abwarten nicht nur auf eine etwaige Reaktion von Seiten der Stadt, ob sie nun endlich die gewünschten Informationen nachreicht, sondern auch auf das Gespräch mit Sabine Rösner, der Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Donaueschingen. „Dann sehen wir weiter.“

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 16.05.2018

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Lehrer fehlen hinten und vorne

Die Stadt sucht FSJler für Schulen. Andrea Breinlinger-Müller präsentiert die aktuelle Werbe­kampagne. Foto: Heinig Foto: Schwarzwälder Bote

Markus Kreilinger, Personalreferent des Staatlichen Schulamtes, spricht von einer „angespannten Lehrerversorgung“. Hatte man im vergangenen Schuljahr im Grundschulbereich schon „massive Probleme“, so ist die Situation in diesem Jahr „noch schlechter“.

Tacheles redete Kreilinger in der Vollversammlung der Elternvertreter des Gesamtelternbeirates der Schulen in VS (GEB). Von im Dezember 68 ausgeschriebenen Vollzeitstellen habe man bisher 16 besetzen können. Kreilinger hofft, dass bis zum Schuljahresende noch einige dazukommen, weil Studienabgänger gerne „pokern“, um an einen ihrer Wunschorte versetzt zu werden. Und da gehöre Villingen-Schwenningen und generell der ländliche Raum nun einmal nicht dazu.

Genau anders herum verhalte es sich im Gymnasialbereich. Dort finden nicht alle Junglehrer eine Anstellung. Mit dem gesicherten Angebot an sie, nach vier Jahren Unterricht an der Grundschule als Gymnasiallehrer arbeiten zu können, steuere das Kultusministerium derzeit dagegen. Der Pool der Krankheitsvertreter sei komplett ausgeschöpft, sagte Kreilinger auf Anfrage.

Elternzeiten bei Lehrerinnen und Lehrern von wenigen Monaten stellen die Schulen außerdem vor Probleme, da diese Stellen nur neu besetzt werden, wenn mehrere Jahre pausiert werde. „Zu viele ­Neubesetzungen führen dazu, dass wir in wenigen Jahren wieder zu viele Lehrer ­haben“, glaubt Kreilinger. Der derzeitige Spagat gelinge nur mit engagierten Schulleitern und einem flexiblen ­Lehrpersonal.

Dankbar ist der Personaler zudem für die Aushilfe pensionierter Lehrkräfte, „sie haben uns schon oft gerettet“. In drei bis vier Jahren, so lautet eine Prognose, könne sich die Lage entspannen. Die Pensionierungsflut sei dann abgeebbt, und viele Mütter und Väter kämen aus der Elternzeit zurück, äußerte Kreilinger seine Hoffnung. Bis dahin setze man auch auf die für ein Schuljahr befristete Beschäftigung von „Nichterfüllern“. Das seien keine ausgebildeten Lehrer, aber im pädagogischen Bereich qualifizierte Menschen, die je nach Ausbildung in den Unterrichtsbereichen Musik, Bildende Kunst und Sport eingesetzt werden.

Bei der Erleichterung des Personalproblems ist auch das Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport (Jubis) behilflich, stellt es doch junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) an Schulen ein. Andrea Breinlinger-Müller präsentierte dazu die aktuelle Werbekampagne. „Wir hoffen, alle Stellen besetzen zu können“, sagt die Abteilungsleiterin.

Nicht genügend Mitarbeiter – das kennt auch Dieter Kleinhans vom Amt für Gebäudewirtschaft und Hochbau. Als Schulträger ist die Stadt für die Schulsanierungen und den Brandschutz zuständig. Verständnis zeigte Dieter Kleinhans angesichts maroder Schulen für die Ungeduld der Eltern, doch „wir brauchen zehn Jahre für die Auflösung des Sanierungsstaus“, lautete seine Aussage. In diesem Jahr werde an zehn Schulen daran gearbeitet. 21 Millionen Euro sind dafür eingestellt, davon allein zehn Millionen für das Gymnasium und den ­Schulverbund auf dem Deutenberg.

In Sachen Brandschutz fordern die Eltern eine Prioritätenliste. Die Brandserie in den letzten vier Jahren beunruhigt sie. „Gegen Brandstiftung – und das war es nahezu in jedem Fall – können wir allerdings nichts tun“, so Kleinhans.

Quelle: Von Birgit Heinig 16.05.2018 Schwarzwälder Bote

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