Coronavirus: Zwischen Geduld und Existenzangst

Der Ausbruch des Coronavirus schlägt auch in der Doppelstadt weiterhin seine Wellen. Öffentliche Einrichtungen wie Ämter oder Schule müssen daher Maßnahmen ergreifen um die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Auch die Gastronomie hat mit den Folgen der Ausbreitung zu kämpfen.

Mit der Verschiebung der jährlichen Arbeitsmesse Jobs for Future wurde wohl der erste Paukenschlag gesetzt. Spätestens jetzt weiß man, dass der Ausbruch des Coronavirus auch in der Region nicht unterschätzt werden darf. Auch die Lage in öffentlichen Einrichtungen ist nicht weniger angespannt. Schulen, städtische Einrichtungen wie beispielsweise das Bürgeramt und auch die Gastronomie können nicht einfach ein Schloss vor die Tür hängen. Maßnahmen ergriffen wurden aber auch hier. …

Schulen möchten nicht voreilig handeln

Der Schulleiter des Gymnasiums am Deutenberg in Schwenningen, Zoran Josipovic, zeigt sich im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten verantwortungsbewusst: „Wir halten uns strikt an die Anweisungen des Ministeriums.“ „Wir haben jetzt in jedem Klassenraum einen Seifenspender anbringen lassen, wo noch keiner war“, erklärt er. Im Hinblick auf anstehende Ausflüge und Schullandheime im kommenden Juli würde man die Entwicklung vorerst abwarten, bevor diese abgesagt werden. „Der anstehende Schüleraustausch mit Frankreich ist von Seiten der Franzosen schon abgesagt worden“, erzählt Josipovic. …

Quelle: Von Marcel Roth und Cornelia Spitz 11.03.2020 Schwarzwälder-Bote

Facebookmail

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.