Fridays for Future in Villingen-Schwenningen:

Schüler erheben Stimme fürs Klima

Rund 400 Jugendliche sind in Villingen statt in die Schule auf die Straße gegangen. Sie protestierten lauthals gegen Umweltverschmutzung und für eine nachhaltigere Klimapolitik. Der Schülerstreik ist Teil der weltweiten Fridays-for-Future-Bewegung.

Rund 400 Schüler sind am Freitag im Rahmen der Aktion „Fridays-for-Futur“ in Villingen für den Klimaschutz auf die Straße gegangen.| Bild: Marcel Jud

Jetzt haben die Klimaproteste auch Villingen-Schwenningen erreicht: Kurz vor 11.30 Uhr strömen immer mehr Kinder und Jugendliche auf den Latschariplatz in Villingen – am Ende werden es laut Organisatoren rund 400 sein. „Wir sind total beeindruckt.
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„Uns ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen“

Mitinitiatorin äußert sich zu Klimaprotesten

Laetitia Seyboldt ist 18 Jahre alt und hat die Kundgebung in Villingen maßgeblich organisiert. Im Interview spricht die Waldorfschülerin über ihre Beweggründe.

Laetitia, warum geht ihr heute auf die Straße anstatt in die Schule?

„Uns ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen für die Zukunft. Wir fordern einen raschen Kohleausstieg und den Umstieg auf erneuerbare Energien. Die Treibhausgase müssen unbedingt gesenkt werden.“

Und wie soll das erreicht werden?

„Indem zum Beispiel umweltbewusstes Leben attraktiver wird – durch den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs und der Radwege.“

Wieso sind die Fridays-for-Future-Demos erst jetzt in Villingen angekommen? Weiterlesen

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Stoppt die Früheinschulung in BW

Eine Elterninitiative aus Ba-Wü, stehen dafür ein, dass der Stichtag der Einschulung auf den 30.06. zurück verlegt wird. Bisher war der Stichtag der 30.09.

Wir möchten dringend auf die Nachteile einer Früheinschulung mit nur knapp sechs Jahren bzw. sogar fünf Jahren hinweisen. Wir möchten den Eltern der von Juli-September geborenen Kinder das Recht zusprechen, selbst oder bei Bedarf mit Beratung von Fachpersonen zu entscheiden, ob ihr Kind in diesem oder dem folgenden Jahr eingeschult werden soll. In letzter Instanz soll die Einschätzung der Eltern das meiste Gewicht haben. Die bisherige Regelung der vorzeitigen Einschulung ohne Altersbegrenzung nach unten auf Wunsch von Eltern und Kind soll davon unberührt bleiben.

zur Pedition>>>>>

 

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Grundschüler leiden unter Mobbing

Villingen-Schwenningen. Ein tragischer
Fall von Mobbing an einer
Berliner Grundschule erschüttert
derzeit die Gesellschaft.
Mobbing unter Schülern
ist ein ernst zu nehmendes Problem.
Das belegt auch eine Forsa-
Umfrage im Auftrag der KKH
Kaufmännische Krankenkasse unter Eltern von Kindern im Schulalter. Demnach haben knapp 80 Prozent der Sechs- bis Zwölfjährigen sehr häufig bis gelegentlich Stress und Sorgen wegen Mobbing oder Streit mit Freunden. Bei den Sechs- bis Neunjährigen stehen solche verbalen und körperlichen Attacken sowie Angriffe über soziale Netzwerke & Co. sogar ganz oben auf der Stress- Skala – noch vor Konkurrenz- und Leistungsdruck in der Schule.

Quelle: NQ 08.02.2019

KKH Pressemeldung 86/24.10.2018

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Offene Tür in der Brachat-Realschule

Einen Tag der offenen Tür veranstaltet die Karl-Brachat-Realschule an der Schulgasse 21 in Villingen am Freitag, 22. Februar, 15.30 bis 18.30 Uhr. Im Rahmen von Führungen und Ausstellungen können die Besucher die Schul- und Fachräume in den verschiedenen Schulgebäuden besichtigen, die Lernmittelausstattung kennenlernen und die Schüler bei den unterschiedlichen Aktivitäten beobachten. Eine Bewirtung durch die Klassen 9a und 9d gibt es im Foyer des Hauses 5 (Neubau). Realschulkonrektor Manfred Schmider erläutert Einzelheiten zur Schule ab 17 Uhr in der unteren Turnhalle. Die musikalische Umrahmung erfolgt durch den Unterstufenchor unter der Leitung von Julia Kohnle sowie dem Oberstufenchor, Band, Tanz-AG unter der Leitung von Josef Spath und Manuela Laufer. Anmeldetermine für die fünfte Klasse sind am Mittwoch, 13. und Donnerstag, 14. März, jeweils 9.30 bis 11 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr. Quelle: Von Schwarzwälder Bote 08.02.2019

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Sozialprojekt kommt bei Kindern gut an

„Fight for you life“ heißt das Boxprojekt im Rahmen der Schulsozialarbeit des Kinder- und Familienzentrums, welches diese Woche an der Gartenschule fortgesetzt wurde. In Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeiterin der Diakonie an der Friedensschule startete das Projekt schon im November mit zehn ausgewählten Schülern beider Schulen.

Oliver Vlcek trainiert Schüler Ramin. Foto: Gartenschule Foto: Schwarzwälder Bote

Unter dem Motto „Fight for you life“ treffen sich nun 21 boxbegeisterte Schüler in der Sporthalle der Gartenschule. Diese haben die Möglichkeit, an einem Boxtraining teilzunehmen, welches in Kooperation mit dem Trägerverein Boxing VS von Oliver Vlcek veranstaltet wird. Eineinhalb Stunden wird trainiert, geschwitzt und Disziplin gelernt. Fairness und der Wettkampfgedanke kommen dabei nicht zu kurz.

In kleineren Schnelligkeitswettbewerben können die Schüler sich messen und ihre Teamfähigkeit stärken, worauf Vlcek besonderen Wert legt. Deshalb werden den Schülern zwar Grundlagen, zum Beispiel die Körperhaltung beim Boxen, nähergebracht, aber sie stehen nicht im Ring und kämpfen miteinander. Diese Möglichkeit haben sie dann bei Interesse im Verein.

Ziel ist es, in einem respektvollen Rahmen die Kinder zum Training zu animieren, wobei der Spaß in der Gruppe natürlich nicht vergessen werden darf. Die Schulsozialarbeiterinnen Annika Reinhardt (Diakonie) und Carina Reinbold sowie Franziska Obergfell (KiFaz) sind gespannt auf die nächsten Termine, und sind immer wieder erfreut zu sehen, dass die Kinder in diesem Rahmen einen respektvollen Umgang miteinander haben und noch weiter lernen.

Der Tenor der kurzen Gesprächsrunde am Ende des Trainings war, dass die Kinder Spaß hatten, aber die Anstrengung durchaus zu spüren sei, heißt es in einer Mitteilung.

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 08.02.2019

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Gesundheit auf dem Stundenplan

 „Das ist schon ganz prima, jetzt könnt ihr noch die Karotten dazugeben.“ Beim Kochworkshop am Gymnasium am Romäusring in Villingen geht Katharina Lause von Topf zu Topf und gibt den Schülern ein paar Tipps, wie es mit der Zubereitung von gesunden Essen klappt.

In Zusammenarbeit mit der AOK bereiten Schüler des Gymnasiums am Romäusring in Villingen gesunde Speisen zu. Expertin Katharina Lause gibt den Schülern wichtige Tipps. „Wir achten sehr auf das Thema Gesundheit im Unterricht“, sagt Tobias Hummler vom Schulleitungsteam. Foto: GaR Foto: Schwarzwälder Bote

Die AOK-Ernährungsexpertin hat vor drei Wochen im Unterricht bereits erklärt, warum frisches Obst und Gemüse gesund sind und wie wichtig ein bewusster Umgang mit der Ernährung ist. Jetzt wird das theoretisch Gelernte in mehreren Workshops in die Praxis umgesetzt. „Die Schüler sind sehr aufmerksam dabei. Kochen macht eben Spaß, das kann man hier erleben“, meint Katharina Lause.

Die Workshops sind Bestandteil einer umfassenden Gesundheitskooperation zwischen dem Gymnasium am Romäusring und der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg. „Wir sind eine der wenigen weiterführenden Schulen mit bewegungserzieherischen Schwerpunkt“, erklärt Tobias Hummler, Deutsch-, Ethik- und Sportlehrer sowie ­Mitglied im Schulleitungsteam. „Deshalb achten wir sehr auf das Thema Gesundheit im Unterricht. Wir wollen das aber noch weiter verfestigen.“

Aus diesem Grund führt das Präventionsteam der AOK Fitness-Tests an der Schule durch. Dabei empfehlen die AOK-Präventionsexperten den Schülern, wie sie Bewegung in den Alltag einbauen können und ihre Bewegungsfähigkeit fördern können.

Und da zu Gesundheit auch Ernährung gehört, gibt es außerdem die Kochworkshops. „Das Programm ist auf mehrere Jahre angelegt“, so Tobias Hummler. „Wir wollen das möglichst nachhaltig betreiben. Denn zur Schulbildung gehört auch Gesundheitsbildung.“ Quelle: Von Schwarzwälder Bote 07.02.2019

 

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Das neue Kulturzentrum wird bald starten

Das neue Kulturzentrum wird bald starten: Auch Stufenpartys sollen dort stattfinden

Am Kulturzentrum Klosterhof wird noch gearbeitet. Der große Veranstaltungsraum wird erst in einigen Wochen fertig sein.| Bild: Friedhelm Schulz

Der früherer VS-Jugendpfleger Dieter Sirringhaus ist jetzt Vorsitzender des Betreibers, des Jugendförderungswerks in Villingen-Schwenningen. Geschäftsführer der Kultureinrichtung wird bis Ende März gesucht.

„Kulturzentrum Klosterhof“ wird das neue Veranstaltungsgebäude zwischen Villingen und Schwenningen heißen. Das beschloss jetzt die Mitgliederversammlung des Trägervereins Jugendförderungswerk. Auch wenn das Haus noch nicht komplett fertiggestellt ist, laufen bereits intensive Vorbereitungen für die Aufnahme des Betriebs dort, heißt es in einer Pressemitteilung des Jugendförderungswerks. Ab April sind hier erste Veranstaltungen fest eingeplant. Die Mitgliederversammlung legt Wert darauf, dass die Angebote im Klosterhof für alle Altersgruppen konzipiert werden: für Kinder und Jugendliche, aber natürlich auch für Erwachsene.

Auch Stufenpartys werden im Kulturzentrum Klosterhof stattfinden. Hier geht das Jugendförderungswerk aktiv auf die Schulen zu, bestätigte auf Anfrage Pressesprecher Friedhelm Schulz. Unter welchen Bedingungen solche Feten über die Bühne gehen, steht noch nicht bis ins Detail fest. Sicherlich würden Wein und Bier, aber keine harten Alkoholika verkauft, erklärte Schulz. Natürlich ist es auch dem Vorstand des Jugendförderungswerks klar, dass sich die Jugendlichen dann möglicherweise an Tankstellen damit eindecken, eine ist ja in unmittelbarer Nähe. Damit sie die Alkoholika nicht einschmuggeln, wird ein Security-Dienst den Eingang kontrollieren.

Erste Veranstaltung Ende März

Auftakt der Veranstaltungen bildet Ende März Tag der offenen Tür mit mehreren jungen Rockbands aus Villingen-Schwenningen, zudem werden im April Crippled Black Phoenix dort gastieren. Weitere attraktive Veranstaltungen sind in den darauffolgenden Wochen geplant, wie die zweite Auflage des generationenübergreifenden Steppach-Festes, das Black-Forest-Fest und eine Osterparty für Kinder, teilte das Jugendförderungswerk mit. Auf einer neuen Internetseite sollen schnellstmöglich ausführliche Informationen folgen. Quelle: Südkurier 04.02.2019

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Jede elfte Schulstunde findet nicht regulär statt

Rund neun Prozent aller
Unterrichtsstunden an Schulen
im Südwesten können nicht
wie geplant stattfinden, weil die
eigentliche Lehrkraft fehlt.Etwa
40 Prozent dieser betrofenen
Stunden entfallen komplett, für
den Rest gibt es Vertretungen,
wie aus einer einwöchigen  Erhebung des Kultusministeriums an allen öfentlichen Schulen im November 2018  ervorgeht. Häufigster Grund für die Abwesenheit war Krankheit (53 Prozent), gefolgt von Fortbildungen (17 Prozent). Das Ministerium hatte schon im Juni 2018 eine ähnliche Erhebung durchgeführt. Quelle: NQ 15.01.2019

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Digital unterstützter Unterricht motiviert die Schüler

Bundes- und Landtagsabgeordnete informieren sich an der Friedensschule über die dort eingesetzte digitale Technik und unterstreichen dabei, dass Bildung weiter Ländersache bleiben soll.

Die Abgeordneten Thorsten Frei, Martina Braun und Karl Rombach informieren sich bei Rektor Wolfgang Kneer über die didaktischen Möglichkeiten der Digitalisierung in Schulen. Neues Herzstück in diesem Klassenzimmer ist der multifunktionale Bildschirm, den man digital auch als gewöhnliche Tafel nutzen kann. Die Abgeordneten Thorsten Frei, Martina Braun und Karl Rombach informieren sich bei Rektor Wolfgang Kneer über die didaktischen Möglichkeiten der Digitalisierung in Schulen. Neues Herzstück in diesem Klassenzimmer ist der multifunktionale Bildschirm, den man digital auch als gewöhnliche Tafel nutzen kann. | Bild: Günter Vollmer

Der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei und die beiden Landtagsabgeordneten Martina Braun und Karl Rombach haben sich digitale Möglichkeiten an der Friedensschule in Schwenningen demonstrieren lassen. Weiterlesen

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