CDU wirft SPD und Grünen Wahlkampfgetöse vor

Die CDU-Fraktion nimmt Stellung zu den Berichten über die Stellenstreichungen im Bereich des Amts für Jugend, Bildung, Integration und Sport (JuBIS). Renate Breuning schreibt: „Was da so voller Empörung von den Herren Schurr der SPD mit der Grünen Helga Baur im Gefolge alles behauptet wird, entbehrt weitgehend jeder Grundlage und kann nur als Wahlkampfgetöse verstanden werden.“ Weiterlesen

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Gesunde Ernährung lustig vermittelt

Tina Turbo ist Theaterleiterin sowie die Kuh, der Eber und das Huhn. Foto: Schimkat Foto: Schwarzwälder Bote

Das „Nimmerland-Theater“ aus Konstanz gastierte am Freitag in der Neckarschule mit der „verrückten Kochshow“ und den sprechenden Tieren, die sich in dieser verlaufen und sie kräftig aufmischen. „Wir haben das Theater zum zweiten Mal eingeladen und werden es weiterhin alle zwei Jahre einladen“, erklärte Schulleiterin Fenke Härtel. Es sei doch prima, wenn das Theater in die Schule komme und man nicht mit allen 234 Kindern in das Theater fahren müsse.

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 14.12.2018

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Unternehmen werden bei Nachwuchssuche kreativ

  • Firmen bieten Projekte an, um sich zu präsentieren
  • Bankenverband will mit Spiel Schüler anziehen
  • Gewinner erhalten Prämie in Höhe von 4 000 Euro

Nachwuchs wird gesucht. Die Firmen in der Region legen sich immer mehr ins Zeug, um Schüler für eine Ausbildung oder ein Studium anzuwerben. Das bekommen auch die Schulen in der Doppelstadt und zu spüren. Simone Duelli-Meßmer ist Schulleiterin am Hoptbühl-Gymnasium und hat das Gefühl, dass das Bewusstsein der Firmen in den vergangenen Jahren gewachsen sei, den Schülern die unterschiedlichen Ausbildungsplätze und -berufe vor allem auch praktisch darzustellen. Viele Schulen haben inzwischen auch so genannte Bildungspartner, mit denen sie unterschiedliche Projekte planen. Johannes Kaiser, Schulleiter der St. Ursula-Schulen erzählt, das zum Beispiel auch sie einige Bildungspartner haben, mit denen sie sich regelmäßig austauschen. „Ich habe gemerkt, dass die Firmen mittlerweile intensiver suchen“, sagt er. Ein Beispiel: Der Bankenverband. Jährlich veranstaltet der Verband ein Spiel namens „Schulbanker“, an dem in diesem Jahr auch Schüler der die St. Ursula-Schulden, des Gymnasiums am Romäusring und des Hoptbühl-Gymnasiums teilnehmen. Weiterlesen

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Hoptbühl-Sportplatz: Gemeinderäte nehmen Stadtverwaltung massiv unter Beschuss

Die marode Schulsport-Anlage kann 2019 nicht saniert werden. Das Hochbauamt blieb in diesem Jahr trotz Gemeinderatsbeschluss untätig. Hintergrund ist die massive Überlastung durch die zahlreichen Bauvorhaben der Stadt. Gemeinderäte fügen sich am Ende ins Unabänderliche. Weiterlesen

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Wege Zum Abitur

Vielen Dank all jenen, die unsere Veranstaltung „Wege zum Abitur“ besucht haben!

Im Folgenden noch einige Infos falls Sie nicht teilnehmen konnten, oder auch zum Weiterleiten.

zum Handout >>> WegeZumAbiturHandout2018


Albert-Schweitzer-Schule
An der Schelmengaß 3
78048 Villingen-Schwenningen

Ansprechpartner/-in:
Herr Steindamm (Abteilungsleitung)
Herr Dr. Baltes (BTG, EG) und Frau Gehring (SGGS, SGGG)

Informationsveranstaltung Dienstag, 15.01.19
Informationen zu

  • Aufnahmevoraussetzungen
  • Stundentafeln der Eingangsklasse (11) und Jahrgangsstufen (12 + 13)
  • Profilfach
  • profilbezogenes Fach
  • Wahl- und Wahlpflichtfächern

Flyer >>> Infoveranstaltung
>>> BTG Flyer
>>> EG Flyer
>>> SGGG Flyer
>>> SGGS Flyer


Kaufmännische Schulen 1
Herdstraße 7/2
78050 Villingen-Schwenningen

Ansprechpartner:
Frau Scherr
Website: www.ks1-vs.de
E-Mail: info@ks1-vs.de

Informationsveranstaltung Montag, 21.01.2019, um 16:00 Uhr
Informationen zu

  • Aufnahmevoraussetzungen
  • Stundentafeln der Eingangsklassen (11) und der Jahrgangsstufen 1 & 2 (12 + 13)
  • den Profilen WGW, WGI, WGF
  • profilergänzenden Fächern
  • Wahl- und Wahlpflichtfächern

Flyer >>> Flyer-Wirtschaftsgymnasium


Staatliche Feintechnikschule
Rietenstraße 9
78054 Villingen-Schwenningen

Ansprechpartner:
Herr Fehrenbacher
Website: www.feintechnikschule.de
E-Mail: tg@feintechnikschule.de

Informationsveranstaltung Samstag, 02.02.2019, von 10 bis 12 Uhr
mit viertelstündlichen Vorträgen und Rundgängen.
Informationen zu

  • Aufnahmevoraussetzungen
  • Stundentafeln der Eingangsklasse (11) und Jahrgangsstufen (12 + 13)
  • Profilfach
  • profilergänzende Neigungsfächer
  • Wahl- und Wahlpflichtfächern
  • Abgrenzung zu Berufskolleg/Berufsfachschule
  • Führung durch die Gebäude

St. Ursula Schulen
Bickenstraße 25
78050 Villingen-Schwenningen

Ansprechpartner:
Herr Kaiser
Website: www.st-ursula-schulen-villingen.de
E-Mail: st.ursula.vs.sekretariat@t-online.de

Informationsveranstaltungen Aufbaugymnasium 30.01.2019, 17.00 Uhr
Tag der offenen Tür: 15.02.2019, 16.00 – 19.00 Uhr

Flyer >>> Flyer Aufbaugymnasium


David-Würth-Schule
Erzbergerstraße 28
78054 Villingen-Schwenningen

Ansprechpartner:
Herr Fritzsche
Website: www.dws-vs.de
E-Mail: info@dws-vs.de

Informationsveranstaltungen Freitag, 25.01.2019

Informationsveranstaltungen

Bildungsangeboten


Berufliche Zinzendorfschulen
Mönchweiler Straße 5
78126 Königsfeld

Ansprechpartner:
Frau Schmidt

Website: www.zinzendorfschulen.de
E-Mail: info@zinzendorfschulen.de

Informationsveranstaltungen Samstag, 26.10.2019 um 10 Uhr

Flyer >>> Infotag SWG 26.1.2019

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GaH sehr verärgert

Weil die Sanierung des Hoptbühl-Sportplatzes auf Eis gelegt wird, herrscht am Gymnasium am Hoptbühl (Gah) große Enttäuschung und Unverständnis, erklärt Schulleiterin Simone Duelli-Meßmer.

Aus der Presse habe die Schulgemeinschaft erfahren, dass der Gemeinderatsbeschluss, das Außensportgelände zeitnah zu erneuern, doch nicht umgesetzt wird. Eigentlich hätte im Herbst eine Planung vorliegen sollen, auf deren Basis definitiv Gelder für die Umsetzung 2019 bereitgestellt worden wären. „Nun ist das Projekt also auf Eis gelegt und es kommt der Eindruck auf, dass der Schulträger etwas Wesentliches nicht verstanden hat: Es schadet uns als Schule, dass wir als einziges städtisches Gymnasium keine Außensportmöglichkeit haben“, zeigt sie weiter auf.

Und weiter: „In der öffentlichen Wahrnehmung gibt es derzeit nur ein Gymnasium in Villingen, an dem Sport unterrichtet wird. Dorthin hat sich auch der Anmelde-Trend verlagert. Es ist nachvollziehbar, dass Eltern für ihre Kinder optimale Lernvoraussetzungen wollen, auch im Sportunterricht. Wie an jedem Gymnasium in Baden-Württemberg wird Sport an unserem Gymnasium aber in allen Jahrgangsstufen unterrichtet und ist unverzichtbarer, wertvoller Bestandteil unseres Bildungsangebotes. In der Kursstufe unterrichten wir Sport immer auch als Neigungsfach mit vier Wochenstunden. Das Fach ist somit Teil der Abiturprüfung. Wir brauchen eine Außensport-Möglichkeit. Das Hubenloch ist für den regelmäßigen Unterricht zu weit abgelegen.“

Die Stadt VS als Schulträger habe den Bildungseinrichtungen gegenüber eine Fürsorgepflicht. Sie müsse auch aus Gründen der Standort-Attraktivität daran interessiert sein, allen Schülern in der Stadt bestmögliche schulische Einrichtungen zu bieten, so Duelli-Meßmer. Diese Stadt riskiere, dass eines ihrer Gymnasien, welches fachlich-pädagogisch sehr gute Arbeit leiste, ins Abseits gerät. „Ich als Schulleiterin kann die nun getroffene Entscheidung in keiner Weise nachvollziehen, auch weil es sich um die Rücknahme einer politisch begründeten Gemeinderats-Entscheidung handelt. Es ist auch ein schwerer Schlag für die Eltern- und Schülerschaft und für das Kollegium. Nur als Nebenbemerkung soll noch gesagt sein, dass es über diese Entwicklung keinen Dialog des Schulträgers mit der Schulleitung und der Fachschaft Sport gab. Im zurückliegenden Sommer fanden bereits Planungsgespräche mit Verantwortlichen der Stadtverwaltung statt. Dadurch wurde der Anschein erweckt, es werde alles nach Plan angepackt. Es steht nun zu befürchten, dass die Schulgemeinschaft auf unbestimmte Zeit wieder mit Hinhalteparolen vertröstet wird. Das werden wir nicht hinnehmen.“

Quelle: Von Schwarzwälder Bote 07.12.2018 Schwarzwälder Bote

 

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Ein hartes Ringen um weiteres Personal

Villingen-Schwennigen. Um den Stellenplan der Stadt zeichnet sich ein hartes Ringen im Gemeinderat ab. Die CDU-Fraktion beantragt, die von der Verwaltung geforderte Aufstockung um gut 100 Arbeitsplätze pauschal um 30 Prozent zu streichen und hat besonders den Mehrbedarf beim Amt für Jugend, Bildung, Integration und Sport (Jubis) im Blick. Die Freien Wähler wollen zwar nicht wahllos streichen, kündigten im Verwaltungs- und Kulturausschuss am Mittwochabend aber an, in der Sitzung nächste Woche konkrete Einsparungen aufzuzeigen. Die SPD, die Grünen und die FDP verteidigten hingegen die Personalwünsche vehement, gerade wegen der steigenden Bedürfnisse und Anforderungen in Sachen Kinderbetreuung.

Ein flammendes Plädoyer für die zusätzlichen Stellen hielt Oberbürgermeister Rupert Kubon. Es sei höchst problematisch, in der gesamten Verwaltung den Rotstift anzusetzen, zumal zwei Drittel die Kindergärten und Schulen betreffen würden. Und er führte vor Augen, dass ohne die erforderlichen Fachkräfte viele vom Gemeinderat beschlossene Projekte nicht umsetzbar sind, beispielsweise die Erweiterung der Kindertagesstätte am Deutenberg durch das Aufstellen zusätzlicher Container. Die Stadt sei allerdings in der Pflicht, den Rechtsanspruch der Eltern zu erfüllen, warnte er vor der Stellenkürzung. Generell könne die Verwaltung nicht gewährleisten, das wachsende Leistungsspektrum und die auch vom Gemeinderat gewünschten zusätzlichen Aufgaben zu erfüllen, ohne über die notwendigen Mitarbeiter zu verfügen. Um angesichts der finanziellen Lage den Haushalt nicht immer weiter zu belasten, sieht Kubon die Lösung in einer Erhöhung der Gebühren: „Wir bauen seit Jahren die Leistungen aus, aber fahren die Refinanzierung zurück“ forderte er, die Bürger verstärkt an den Kosten zu beteiligen – auch bei der Kinderbetreuung. …

Quelle: Von Martina Zieglwalner 06.12.2018 Schwarzwälder Bote

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Die heißen Infos kommen noch

Foto: Eich Foto: Schwarzwälder Bote

Es gab Tage, da kochte Michael Grieshaber innerlich, wenn er an das Thema Brandschutz in städtischen Schulen dachte. Mittlerweile ist der Ärger des stellvertretenden Vorsitzenden des Gesamtelternbeirates verraucht. Zum Jahresende ist ein wichtiges Ziel erreicht. Die Infos zu den Schulen, „die wir forderten, bekamen wir“. Weiterlesen

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